Frän­ki­sche Schweiz-Muse­um: Spiel­zeug auf histo­ri­schen Bil­dern und Foto­gra­fien

Eine Arbeitspuppe ...
Eine Arbeitspuppe ...

Vor­trag „Bit­te lächeln!“ am 26. April

Im Früh­jahr 2017 befasst sich das Frän­ki­sche Schweiz-Muse­um mit Spie­len und Spiel­zeug einst und heu­te.

Die Aus­stel­lung „Spiel­zeug – Damals und heu­te“ im Frän­ki­sche Schweiz-Muse­um spannt einen wei­ten Bogen von den Jah­ren kurz vor 1900 bis in die jüng­ste Ver­gan­gen­heit. Sie ver­deut­licht, dass nicht nur die vor­herr­schen­den Mate­ria­li­en des Spiel­zeug sich gewan­delt haben. Spiel­ten bei­spiels­wei­se die Jun­gen um 1900 mit Spiel­zeug, wel­ches sie auf ein spä­te­res Berufs­le­ben vor­be­rei­ten soll­te, übten sich Mäd­chen wäh­rend­des­sen in ihrer Rol­le als zukünf­ti­ge Mut­ter und Gesell­schaf­te­rin ein. Auch der Zeit­geist spie­gelt sich im Spiel­zeug wie­der: stand zu Kriegs­zei­ten vor allem mili­tä­ri­sches Spiel­zeug in den Kin­der­zim­mern, kam in den sech­zi­ger Jah­ren vor allem Tech­nik­spiel­zeug auf. Heu­te domi­nie­ren vor allem Mer­chan­di­sin­gfi­gu­ren.

Doch wie haben frü­her die Kin­der eigent­lich mit all den Sachen gespielt? Ant­wort dar­auf geben histo­ri­sche Abbil­dun­gen und Foto­gra­fien.

Dr. Karin Fal­ken­berg, Lei­te­rin des Spiel­zeug­mu­se­ums in Nürn­berg, prä­sen­tiert in ihrem Vor­trag „Bit­te lächeln!“ am Mitt­woch, dem 26. April einen bil­der­rei­chen Spa­zier­gang durch die Geschich­te von Spiel­zeug und Spie­len auf histo­ri­schen Abbil­dun­gen. Ger­ne kön­nen Zuhö­rer auch eige­ne Pri­vat­fo­to­gra­fien von spie­len­den Kin­dern der 1980er, 1990er und 2000er Jah­re mit­brin­gen.

Der Vor­trag fin­det am Mitt­woch, den 26. April um 19:30 Uhr im Pfarr­heim in Tüchers­feld statt. Als Unko­sten­bei­trag wer­den 2,50 € erho­ben.

Schreibe einen Kommentar