Rich­tig­stel­lung im Nach­gang zur Forch­hei­mer Stadt­rats­sit­zung vom 27.03.17

Der Ober­bür­ger­mei­ster der Stadt Forch­heim, Dr. Uwe Kirsch­stein, möch­te im Nach­gang zur Stadt­rats­sit­zung vom 27. März 2017 Fol­gen­des richtigstellen:

Im Gegen­satz zur münd­lich in der Dis­kus­si­on vor­ge­tra­ge­nen Ver­mu­tung ver­schie­de­ner Stadt­rä­te, durch den „Kai­serstrand“ auf der Basti­on hin­ter der Kai­ser­pfalz dürf­ten der Stadt Forch­heim „kei­ne Kosten ent­ste­hen“, ist die Beschluss­la­ge aus der Stadt­rats­sit­zung vom 28. Janu­ar 2016 (Nie­der­schrift vom 08. Febru­ar 2016) eine andere:

Laut der genann­ten Nie­der­schrift wur­de unter Punkt 3.1 mit 22 zu 13 Ja-Stim­men u. a. beschlos­sen, dass „kein wirt­schaft­li­ches Risi­ko für die Stadt Forch­heim“ ent­ste­hen dür­fe. Die Kosten für Errich­tung eines Zugangs zum „Kai­serstrand“ stel­len nach Mei­nung des Stadt­ober­haup­tes bzw. der Ver­wal­tung kein wirt­schaft­li­ches Risi­ko dar. Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Uwe Kirsch­stein legt als Dienst­herr Wert auf die Fest­stel­lung, dass die Stadt­ver­wal­tung inso­weit kei­nes­falls gegen den Wil­len des Stadt­ra­tes agiert.

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