Mit­ar­bei­ter zweigt Kun­den­gel­der ab

BAY­REUTH. Ein untreu­er Mit­ar­bei­ter einer Wert­trans­port­fir­ma flog jetzt mit sei­nen kri­mi­nel­len Machen­schaf­ten auf. Der Mann hat über Mona­te bei Geld­ab­ho­lun­gen Bar­geld abge­zweigt. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth ermit­telt gegen den Mann.

Seit Herbst stell­te die Fir­ma immer wie­der Unre­gel­mä­ßig­kei­ten bei ihren Abrech­nun­gen fest. Inter­ne Ermitt­lun­gen erga­ben, dass bei Kun­den abge­hol­te Geld­pa­ke­te teil­wei­se Fehl­be­trä­ge auf­wie­sen. Wie sich bei den wei­te­ren Unter­su­chun­gen her­aus­stell­te, muss der Mit­ar­bei­ter die soge­nann­ten Safe­bags mani­pu­liert haben. Anfang Febru­ar konn­ten Beam­te der Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth bei einer Durch­su­chung des Man­nes umfang­rei­ches Beweis­ma­te­ri­al sicher­stell­ten. In sei­ner Ver­neh­mung zeig­te sich der 36-jäh­ri­ge Bay­reu­ther gestän­dig. Der Ent­wen­dungs­scha­den beläuft sich auf einen nied­ri­gen vier­stel­li­gen Betrag.

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