Bay­ern­werk unter­stützt Bür­ger­stif­tung – 1000 Euro Spen­de für Stif­tung in der Gemein­de Pettstadt

Bayernwerk-Kommunalmanager Edgar Müller und 1. Bürgermeister Jochen Hack. Foto: Bayernwerk
Bayernwerk-Kommunalmanager Edgar Müller und 1. Bürgermeister Jochen Hack. Foto: Bayernwerk

Bei­trag zum gesell­schaft­li­chen Leben in Franken

Im Rah­men einer Spen­den­ak­ti­on zum Jah­res­auf­takt unter­stützt das Ener­gie­un­ter­neh­men Bay­ern­werk meh­re­re Hilfs­pro­jek­te in Ober- und Unter­fran­ken. In der Bay­ern­werk-Ver­wal­tung in der Luit­pold­stra­ße in Bam­berg haben sich Ver­tre­ter von acht Initia­ti­ven und das Kom­mu­nal­ma­nage­ment des Bay­ern­werks zum Aus­tausch getrof­fen. Der Ener­gie­netz­be­trei­ber unter­stützt mit 1000 Euro die Bür­ger­stif­tung Pett­stadt. Ins­ge­samt flie­ßen 9.000 Euro in die För­de­rung des sozia­len Enga­ge­ments in der Region.

In den Gemein­den und Städ­ten spielt das Leben und es bringt man­che Her­aus­for­de­rung mit sich. Plan­ba­re, unvor­her­ge­se­he­ne, freu­di­ge oder erschüt­tern­de Ereig­nis­se sind von den Kom­mu­nen und den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern jedes Jahr zu stem­men. Viel­fach sind es ehren­amt­li­che Hel­fer, frei­wil­lig Enga­gier­te, Ver­ei­ne, Pro­jek­te und Insti­tu­tio­nen, die sich dem gesell­schaft­li­chen Leben in der Regi­on annehmen.

Gemein­nüt­zi­ge Stif­tun­gen kön­nen mit den unter­schied­lich­sten Zweck­be­stim­mun­gen ins Leben geru­fen wer­den. Sie sind wich­ti­ge Instru­men­te zur dau­er­haf­ten regio­na­len Wert­schöp­fung. Im Sep­tem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res hat der Gemein­de­rat in Pett­stadt beschlos­sen, eine Bür­ger­stif­tung zu grün­den, die gemeind­li­chen Auf­ga­ben dient. Um das gesell­schaft­lich bedeu­ten­de Enga­ge­ment der Initia­to­ren zu unter­stüt­zen, hat Kom­mu­nal­be­treu­er Edgar Mül­ler einen Scheck über 1000 Euro an 1. Bür­ger­mei­ster Jochen Hack über­reicht. „Als baye­ri­sches Unter­neh­men mit einer histo­risch engen Ver­bun­den­heit zu Land und Leu­ten möch­ten wir bei der Auf­ga­be unter­stüt­zen, Enga­gier­ten Dank und Aner­ken­nung zu zol­len. Und wir möch­ten einen Bei­trag zum gesell­schaft­li­chen Leben in den baye­ri­schen Kom­mu­nen lei­sten“, erklär­te Edgar Müller.

Neben der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der unter­schied­lich­sten Pro­jek­te bot das Tref­fen in Bam­berg die Gele­gen­heit zum Dia­log mit enga­gier­ten Men­schen in Ver­ei­nen, Kom­mu­nen, Insti­tu­tio­nen und Initia­ti­ven. Die Spen­den des Bay­ern­werks set­zen eine Tra­di­ti­on des Unter­neh­mens fort, um Gemein­den bei kom­mu­na­len Pro­jek­ten zu unter­stüt­zen. „Ehren­amt­lich Enga­gier­te und Hel­fer in der Not machen unse­re Regi­on lebens­wert – und davon pro­fi­tie­ren nicht nur Kin­der, Jugend­li­che, Bür­ge­rin­nen und Bür­ger: Davon pro­fi­tie­ren auch Wirt­schafts­un­ter­neh­men wie das Bay­ern­werk. Des­halb sehen wir uns als Unter­neh­men in der Pflicht, Aner­ken­nung und Unter­stüt­zung an die Gesell­schaft zurück­zu­ge­ben. Ein Teil die­ser Aner­ken­nung ist unse­re Spen­den­ak­ti­on zum Jah­res­auf­takt“, beton­te Edgar Müller.

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