Kin­der­ge­sund­heit: Vor­sor­ge und Früh­erken­nung von klein an mit der AOK Bamberg

Ob Baby, Klein­kind oder Jugend­li­cher – Eltern möch­ten wis­sen, ob ihr Kind sich gut ent­wickelt und gesund ist. Gemein­sam mit den Kin­der- und Jugend­ärz­ten bie­tet die AOK in Bam­berg beson­de­re Lei­stun­gen bei Vor­sor­ge, Früh­erken­nung und Dia­gno­se. „Im Ver­gleich zur all­ge­mei­nen kin­der­ärzt­li­chen Ver­sor­gung sind die Vor­sor­ge­lei­stun­gen im Kin­der- und Jugend­arzt­ver­trag der AOK Bay­ern deut­lich umfas­sen­der“, erklärt Peter Weber, Direk­tor von der AOK in Bam­berg. Die Ver­ein­ba­rung sieht für Neu­ge­bo­re­ne eine Ultra­schall-Unter­su­chung von Nie­re und Bla­se vor. Eltern von Kin­dern zwi­schen dem drit­ten und ach­ten Lebens­mo­nat kön­nen die soge­nann­te „1–2‑3-Brei“-Beratung nut­zen. Sie hat das Ziel, dass die Fami­li­en den Über­gang von der Milch­nah­rung zu gesun­der Bei­kost rei­bungs­los gestal­ten und damit die Wei­chen früh­zei­tig in Rich­tung einer aus­ge­wo­ge­nen Ernäh­rung stel­len. Zudem beinhal­tet die Ver­ein­ba­rung eine erwei­ter­te Prü­fung der Spra­che und des Hörens, die Jugend­un­ter­su­chung J2 mit dem Gesund­heits­check sowie die Unter­su­chun­gen U10 mit Ent­wick­lungs­ana­ly­se und U11 zum Gesund­heits­sta­tus. „Gera­de in die­ser Pha­se wer­den wich­ti­ge Wei­chen­stel­lun­gen für die sozia­le und gesund­heit­li­che Ent­wick­lung gestellt“, so Weber.

„Die zusätz­li­chen Lei­stun­gen sind für AOK-Ver­si­cher­te, die im Kin­der- und Jugend­arzt­ver­trag ein­ge­schrie­ben sind, kosten­los“, so Weber. Für Ärz­te und Eltern ist die Teil­nah­me frei­wil­lig. Und: Die Eltern kön­nen den teil­neh­men­den Kin­der- oder Jugend­arzt ihres Ver­trau­ens frei wäh­len. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Ange­bo­ten rund um die Kin­der­ge­sund­heit gibt es unter www​.aok​.de/​b​a​y​e​r​n​/​k​i​n​der

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