Deli­ka­tes­se Räu­cher­fisch: Kurs in Aufseß

Frisch geräucherte Saiblinge im Räucherofen
Frisch geräucherte Saiblinge im Räucherofen

Wer kennt ihn nicht, den lecke­ren Duft von frisch geräu­cher­tem Fisch? Was frü­her in erster Linie zur Kon­ser­vie­rung geschah, wird heu­te auf­grund des unver­wech­sel­ba­ren Geschmacks prak­ti­ziert. Im Rah­men eines Räu­cher­lehr­gangs bie­tet die Lehr­an­stalt für Fische­rei in Auf­seß Teil­neh­mern am Frei­tag, 27. Janu­ar 2017, die Mög­lich­keit sich selbst am Räu­cher­ofen aus­zu­pro­bie­ren. Es sind noch letz­te Plät­ze frei.

In der Lehr­an­stalt ist alles nöti­ge Zube­hör vor­han­den, das die Teil­neh­mer benö­ti­gen, um in die Welt des Räu­cherns ein­zu­tau­chen. Bevor es mit dem prak­ti­schen Abschnitt los­geht, wer­den zunächst ein paar theo­re­ti­sche Fak­ten geklärt. Wel­che Räu­cher­me­tho­den gibt es und wor­in unter­schei­den sie sich? Die Teil­neh­mer bekom­men Infor­ma­tio­nen zur Heiß- und Kalt­räu­che­rei, dem Räu­cher­vor­gang und not­wen­di­gem Zube­hör. Und: Was bewir­ken Holz­art, Salz­la­ke und Gewür­ze für das typi­sche Raucharoma?

Im prak­ti­schen Abschnitt steht das Schlach­ten, Aus­neh­men und File­tie­ren der Fische an. Zum Räu­chern wer­den sie dann in den Räu­cher­ofen gebracht, wo sie im kal­ten oder hei­ßen Rauch trock­nen. Beim Kalt­räu­chern kann die­ser Pro­zess meh­re­re Stun­den oder sogar Tage andau­ern. Doch ganz so lang muss beim Räu­cher­lehr­gang nicht gewar­tet wer­den – nach all der Arbeit haben die Teil­neh­mer schließ­lich Hun­ger. Des­halb kön­nen sie am Ende bei der Ver­ko­stung den geräu­cher­ten Fisch probieren.

Der Lehr­gang beginnt am 27. Janu­ar 2017 um 9.00 Uhr in der Lehr­an­stalt für Fische­rei in Auf­seß, Drai­sen­dor­fer Str. 174. Die Teil­nah­me­ge­bühr beträgt 35 Euro, Ver­ko­stung inbe­grif­fen. Anmel­dung bei der Fach­be­ra­tung für Fische­rei des Bezirks Ober­fran­ken in der Cot­ten­ba­cher Str. 23 in Bay­reuth, Tel. 0921/7846–1502, E‑Mail: fischerei@​bezirk-​oberfranken.​de.

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