Vor­trags­rei­he ‚Bay­reu­ther Stadtgespräch(e)‘ : ‚Tie­risch intel­li­gent: Was wir von Tie­ren ler­nen kön­nen‘

Im vori­gen Jahr hat die Uni­ver­si­tät Bay­reuth die neue Ver­an­stal­tungs­rei­he ‚Stadtgespräch(e)‘ aus der Tau­fe geho­ben. Ziel der Rei­he ist es, die Uni­ver­si­tät näher an die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger von Stadt und Regi­on zu brin­gen und wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se nam­haf­ter For­sche­rin­nen und For­scher einer inter­es­sier­ten und brei­ten Öffent­lich­keit zugäng­lich zu machen.

Am 4. März 2015 geht Prof. Dr. Ste­fan Schu­ster in sei­nem Vor­trag ‚Tie­risch intel­li­gent‘ der Fra­ge nach, ‚Was wir von Tie­ren ler­nen kön­nen‘. Prof. Dr. Ste­fan Schu­ster ist Inha­ber des Lehr­stuhls für Tier­phy­sio­lo­gie an der Fakul­tät für Bio­lo­gie, Che­mie und Geo­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Bay­reuth.

The­ma: ‚Tie­risch intel­li­gent: Was wir von Tie­ren ler­nen kön­nen‘

  • Ter­min: Mitt­woch, 4. März 2015
  • Zeit: 18.00 bis ca. 19.30 Uhr
  • Ort: Iwa­le­wa­haus – Afri­ka­zen­trum der Uni­ver­si­tät Bay­reuth, Ecke Wölfelstraße/​Münzgasse, 95444 Bay­reuth

Inter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den! Die Ver­an­stal­tung ist öffent­lich; der Ein­tritt ist frei, eine Anmel­dung nicht erfor­der­lich.

Prof. Dr. Ste­fan Schu­ster ist Inha­ber des Lehr­stuhls für Tier­phy­sio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Bay­reuth.

„Zen­tra­les The­ma die­ses Abends wird sein: Was kön­nen wir an Ver­ständ­nis gewin­nen, wenn wir uns auf die Fra­ge ein­las­sen, ob und unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen Tie­re ‚intel­li­gent‘ sein kön­nen?“, erläu­tert Prof. Dr. Ste­fan Schu­ster. Dazu wird der Refe­rent zunächst einen Über­blick über den aktu­el­len Stand der For­schung hin­sicht­lich der Son­der­stel­lung des Men­schen geben. Dies führt zu der Fra­ge, wie denn Gehir­ne beschaf­fen sein müs­sen, um ‚intel­li­gen­tes‘ Ver­hal­ten zu ermög­li­chen. Prof. Schu­ster wird eini­ge ‚gefei­er­te‘ Intel­li­genz-lei­stun­gen bei Tie­ren vor­stel­len und schließ­lich eine Ana­ly­se aus­führ­lich bespre­chen, die den Gedan­ken einer ‚Min­dest-Gehirn-Grö­ße‘ über Bord wirft und zeigt, wel­che fas­zi­nie­ren­den Mög­lich­kei­ten sich dar­aus erge­ben, bis­her unver­stan­de­ne Aspek­te unse­res eige­nen Gehirns zu ver­ste­hen.

Die Stadtgespräch(e) sol­len ein fester Bestand­teil der Wis­sen­schafts­stadt Bay­reuth wer­den und an jedem ersten Mitt­woch im Monat das aka­de­mi­sche und kul­tu­rel­le Leben mit span­nen­den Refe­ren­tin­nen und Refe­ren­ten berei­chern. Gast­ge­ber und Ver­an­stal­tungs­ort ist das Iwa­le­wa­haus. Nach dem Umzug in das reno­vier­te und umge­stal­te­te Gebäu­de an der Ecke Wöl­fel­stra­ße / Münz­gas­se wird es nicht nur wei­ter­hin ein inter­na­tio­nal sicht­ba­res Forum für afri­ka­ni­sche Gegen­warts­kunst sein, son­dern mehr als bis­her ein Zen­trum der Uni­ver­si­tät Bay­reuth für die Begeg­nung mit Bür­ge­rin­nen und Bür­gern. Die Vor­trags­rei­he steht unter der gemein­sa­men Schirm­herr­schaft des Uni­ver­si­täts­prä­si­den­ten und des Uni­ver­si­täts­ver­eins Bay­reuth e.V. und fin­det in Zusam­men­ar­beit mit dem Uni-Forum, der Ver­ei­ni­gung eme­ri­tier­ter Pro­fes­so­rin­nen und Pro­fes­so­ren der Uni­ver­si­tät Bay­reuth, statt.

Alle Vor­trä­ge fin­den jeweils am ersten Mitt­woch im Monat von 18.00 bis 19.30 Uhr im Iwa­le­wa­haus – Afri­ka­zen­trum der Uni­ver­si­tät Bay­reuth, Ecke Wölfelstraße/​Münz­gas­se, 95444 Bay­reuth statt. Inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind herz­lich ein­ge­la­den! Der Ein­tritt ist frei, eine Anmel­dung nicht erfor­der­lich.

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