Jah­res­haupt­ver­samm­lung der AWO Forch­heim

Ehrungen bei der AWO Forchheim

Ehrun­gen bei der AWO Forch­heim

Mit Hil­fen aus dem Fami­li­en­fonds sieht sich der Orts­ver­ein Forch­heim der Arbei­ter­wohl­fahrt in sei­ner Funk­ti­on als Wohl­fahrts­ver­band immer stär­ker gefor­dert. Das berich­te­te die Vor­sit­zen­de Ani­ta Kern bei der Jah­res­haupt­ver­samm­lung der AWO, zu der sie auch den Stell­ver­tre­ten­den Land­rat Otto Sie­ben­haar und Stadt­rat Man­fred Hüm­mer begrü­ßen konn­te.

Mit dem Erlös des Bücher-Basars hilft die Arbei­ter­wohl­fahrt Men­schen in Not­si­tua­tio­nen, die kurz­fri­stig Geld benö­ti­gen, z.B. für eine Zug­fahrt, die Repa­ra­tur eines Haus­halts­ge­rä­tes oder einer Strom­zah­lung. Auch Flücht­lings­fa­mi­li­en kann gehol­fen wer­den. Das Geld wird ohne büro­kra­ti­schen Auf­wand zur Abzah­lung gelie­hen oder auch geschenkt, je nach Situa­ti­on. “Die­se Hil­fe ist oft die letz­te Mög­lich­keit in einer schwie­ri­gen Lage und die Men­schen sind dafür sehr dank­bar” berich­te­te Ani­ta Kern.

Sie nütz­te die Ver­samm­lung, um drei Frau­en zu dan­ken, die mit gro­ßem Ein­satz ehren­amt­lich für den Basar beim Ein­sor­tie­ren der gespen­de­ten Bücher und dem Ver­kauf tätig sind. Blu­men­ge­bin­de über­reich­te sie an Lui­se Wutt­ke, Inge Hal­ler und Karo­la Weiss. Wie Ani­ta Kern wei­ter berich­te­te, wird der AWO-Bücher­ba­sar, der in der Bevöl­ke­rung auf gro­ßen Zuspruch stößt, zumin­dest noch im lau­fen­den Jahr am gewohn­ten Platz und so lan­ge noch statt­fin­den kön­nen, bis der Neu­bau des Katha­ri­nen­spi­tals beginnt.

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