Offi­zi­el­les Ergeb­nis der Euro­pa­wahl im Land­kreis Bamberg

In sei­ner Sit­zung am Diens­tag, 27. Mai 2014, hat der Kreis­wahl­aus­schuss ein­stim­mig das end­gül­ti­ge Ergeb­nis der Euro­pa­wahl im Land­kreis Bam­berg festgestellt

Kreiswahlausschuss

Kreis­wahl­aus­schuss

Der Wahl­aus­schuss-Sit­zung war eine inten­si­ve Über­prü­fung sämt­li­cher Wahl­un­ter­la­gen der 231 Wahl- und Brief­wahl­vor­stän­de im Kreis­ge­biet vor­aus­ge­gan­gen. Unter Ein­satz modern­ster EDV-Wahl­aus­wer­tungs­ver­fah­ren hat­ten die Mitarbeiter/​innen der Kom­mu­nal­auf­sicht des Land­rats­am­tes bereits alle Unter­la­gen geprüft, die Plau­si­bi­li­tät mit jedem ein­zel­nen Gemein­de­er­geb­nis ver­gli­chen und zum vor­läu­fi­gen End­ergeb­nis auf Kreis­ebe­ne zusammengestellt.

Der Kreis­wahl­aus­schuss fand kei­nen Anlass für rech­ne­ri­sche Berich­ti­gun­gen oder für sach­lich abwei­chen­de Ent­schei­dun­gen und stell­te daher ein­ver­nehm­lich das Gesamt­ergeb­nis im Land­kreis fest.

Die Wahl­be­tei­li­gung sank im Ver­gleich zu den Euro­pa­wah­len im Jahr 2009 um knapp 5 Pro­zent­punk­te auf einem Wert von 40,37 %, dies ent­sprach 46.669 Wäh­lern. Der Anteil der Brief­wäh­ler im Land­kreis Bam­berg stei­ger­te sich enorm von zuletzt 17,31 % auf nun­mehr respek­ta­ble 37,38 %.

Kreis­wahl­lei­te­rin Bir­git Ram­ming-Scholz dank­te abschlie­ßend nicht nur den Bei­sit­zern im Wahl­aus­schuss für ihren Ein­satz, son­dern ins­be­son­de­re auch den knapp 1.800 Wahl­hel­fern im Kreis­ge­biet, ohne deren ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment eine Wahl die­ser Grö­ßen­ord­nung nicht ord­nungs­ge­mäß durch­ge­führt wer­den könnte.

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