Bay­reuth: Städ­ti­sches Eis­sta­di­on bekommt neue Bande

Im Städ­ti­schen Eis­sta­di­on regiert der­zeit nicht der Eis­hockey-Puck, son­dern die Flex-Maschi­ne und der Abriss­ham­mer: Das Eis­sta­di­on bekommt eine kom­plett neue Ban­de, die den Sicher­heits­an­for­de­run­gen des Deut­schen Eis­hockey-Bun­des (DEB) ent­spricht. Die­ser hat­te im ver­gan­ge­nen Jahr – nach dem Auf­stieg des EHC Bay­reuth in die Ober­li­ga – noch eine Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung erteilt – mit der Auf­la­ge, die Ban­de kom­plett zu erneu­ern, soll­ten „die Tigers“ nach der Sai­son 2013/14 in der Ober­li­ga blei­ben. Nach­dem das geglückt ist, müs­sen jetzt also erst­mal die Bau­ar­bei­ter ran.

Die alte Ban­de mit Ple­xi­glas, die Straf­bank und die Spie­ler­bän­ke wer­den der­zeit kom­plett abge­baut, die Bahn­um­ran­dung ver­mes­sen und die indi­vi­du­ell ange­fer­tig­te, neue Ban­de in weni­gen Wochen mon­tiert. Wesent­li­ches Merk­mal der neu­en Ban­de: Es wird kein Ple­xi­glas, son­dern ech­tes Sicher­heits­glas ver­wen­det, das in den Unter­bau der Ban­de inte­griert wird. Außer­dem wird es zwi­schen den Glas­schei­ben kei­ne Pfo­sten mehr geben, son­dern Schei­be an Schei­be auf­ge­reiht, dadurch wird die Sicht aufs Spiel­feld deut­lich ver­bes­sert. Der wich­ti­ge­re Vor­teil der neu­en Ban­de: Durch die neue Kon­struk­ti­on, die bei Auf­prall nach­gibt, sinkt das Ver­let­zungs­ri­si­ko für die Eis­hockey­spie­ler. Die Kosten für die neue Ban­de belau­fen sich auf rund 220.000 Euro.

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