Ver­kehrs­un­fall in Oes­dorf for­dert zwei Schwer­ver­letz­te

OES­DORF, LKR. FORCH­HEIM. Zwei Schwer­ver­letz­te und rund 15.000 Euro Sach­scha­den waren am Sams­tag­nach­mit­tag die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls auf der Bun­des­stra­ße B 470 zwi­schen Oes­dorf und der Abzwei­gung nach Zeckern. Die Bun­des­stra­ße blieb wäh­rend der Unfall­auf­nah­me etwa drei Stun­den kom­plett gesperrt.

Aus noch unge­klär­ter Ursa­che geriet ein 65-jäh­ri­ger Mann aus dem Land­kreis Forch­heim gegen 13 Uhr mit sei­nem Ford in Fahrt­rich­tung Zeckern auf die Gegen­fahr­bahn und prall­te dort fron­tal mit einem ent­ge­gen­kom­men­den Gelän­de­wa­gen zusam­men. Der Unfall­ver­ur­sa­cher zog sich dabei lebens­ge­fähr­li­che Ver­let­zun­gen zu. Bei dem mas­si­ven Auf­prall wur­de er in sei­nem Fahr­zeug ein­ge­klemmt und konn­te erst durch die Feu­er­wehr aus dem Auto­wrack befreit wer­den. Noch vor Ort lei­te­ten die hin­zu­ge­ru­fe­nen Not­ärz­te und Sani­tä­ter Reani­ma­ti­ons­maß­nah­men ein. Der 65-Jäh­ri­ge muss­te im Anschluss mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in ein Kli­ni­kum gebracht wer­den. Auch der 57-jäh­ri­ge Fah­rer des Gelän­de­wa­gens kam mit schwe­ren Ver­let­zun­gen in ein Kran­ken­haus. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand Total­scha­den.

Wäh­rend der Ret­tungs­maß­nah­men und der Unfall­auf­nah­me muss­te die Bun­des­stra­ße für rund drei Stun­den für den Ver­kehr gesperrt wer­den. Ins­ge­samt 50 Ein­satz­kräf­te der Feu­er­weh­ren Herolds­bach-Thurn, Pop­pen­dorf und Zeckern waren vor Ort.

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