Bur­ker Sport­ler in Fürth geehrt

Der 2. Bürgermeister von Fürth, Markus Braun, links, überreicht Emmerich Huber (rechts) die Ehrenurkunde

Der 2. Bür­ger­mei­ster von Fürth, Mar­kus Braun, links, über­reicht Emme­rich Huber (rechts) die Ehrenurkunde

Emme­rich Huber aus Forch­heim Burk gewann am 24.8.2013 mit sei­nen bei­den Mit­strei­tern vom LAC Quel­le Fürth in Zella Meh­lis die Deut­sche Mei­ster­schaft in der 3 x 1000m Staf­fel der M60. In einem span­nen­den Ren­nen konn­ten sich die Für­ther am Ende gegen die favo­ri­sier­te Staf­fel aus Pull­heim (NRW) durch­set­zen. Dabei hat­te der Bur­ker mit einem beherz­ten Ren­nen als Start­läu­fer bereits den Grund­stein zum Sieg gelegt und sei­nen Kame­ra­den einen Vor­sprung von gut 30m mit­ge­ge­ben. Dafür wur­de er nun zusam­men mit ande­ren Mei­ster­sport­lern in einem Fest­akt von der Stadt Fürth als Deut­scher Mei­ster geehrt.

Der 60-jäh­ri­ge Anwalt, ehe­mals deut­scher Spit­zen­läu­fer mit einer Best­zeit von 8:32 Min. über 3000m Hin­der­nis, ist erst vor 2 Jah­ren von Mün­chen nach Burk zuge­zo­gen, „der Lie­be wegen“, wie er sagt und hat den Umzug nicht bereut. Forch­heim fin­det er abso­lut lebens­wert, aller­dings mit ein paar Ein­schrän­kun­gen, wes­halb er sich mehr und mehr in der Kom­mu­nal­po­li­tik engagiert.

Sport­lich will er es mit 60 noch­mal wis­sen. Mit der Läu­fer­grup­pe aus Hau­sen trai­niert er im Schnitt 5 x pro Woche und peilt für 2014 min­de­stens einen deut­schen Mei­ster­ti­tel an. Zunächst aber steht der Niko­laus-Lauf und ein Sil­ve­ster­lauf auf dem Pro­gramm. Mara­thon fin­det er übri­gens „nicht so pri­kelnd“. Das sei etwas für Läu­fer, die auf den kür­ze­ren Strecken nicht schnell genug sind. Immer­hin hat er aber auch auf Mara­thon eine 2:19 Std. stehen.

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