Fort­bil­dungs­zen­trum der Baye­ri­schen Wirt­schaft (bfz): Zukunfts­be­ruf Pflege

Info­ver­an­stal­tung am 24. Okto­ber in Bay­reuth zeigt Job-Per­spek­ti­ven für Berufs­star­ter und die Berufs­rück­kehr auf

Die Zahl der Pfle­ge­be­dür­fig­ten wächst in der Regi­on Bay­reuth kon­ti­nu­ier­lich – und mit ihr der Bedarf an Pfle­ge­kräf­ten. Kli­ni­ken wie Alten­hei­me kön­nen in der Regi­on immer öfter offe­ne Stel­len nicht mehr beset­zen. Um die­sem Man­gel gegen­zu­steu­ern ver­an­stal­ten das beruf­li­che Fort­bil­dungs­zen­trum der Baye­ri­schen Wirt­schaft (bfz) und der Zukunfts­coach der Regi­on Bay­reuth am Mitt­woch, den 24. Okto­ber um 15 Uhr in der VHS Bay­reuth die Info­ver­an­stal­tung Zukunfts­be­ruf Pflege.

„Berufs­rück­keh­ren­de nach einer län­ge­ren Fami­li­en­pha­se, gering­fü­gig Beschäf­tig­te oder Arbeits­su­chen­de haben je nach ihrer indi­vi­du­el­len Situa­ti­on viel Infor­ma­ti­ons­und Bera­tungs­be­darf, bevor über einen Job in der Pfle­ge nach­ge­dacht wird“, so Chri­sti­ne Schmel­zer von der Berufs­fach­schu­le für Alten­pfle­ge über den Hin­ter­grund des Angebots.

Die ein­stün­di­ge Info­ver­an­stal­tung bie­tet daher neben Infor­ma­tio­nen zu Berufs­aus­sich­ten, Fort- und Wei­ter­bil­dung auch zu Hil­fen und För­der­mög­lich­kei­ten durch die Arbeits­agen­tur Bayreuth-Hof.

Für Zukunfts­coach Mat­thi­as Mörk ist der kosten­lo­se Info-Nach­mit­tag nach dem erfolg­rei­chen Start des Inter­net­por­tals der Gesund­heits­re­gi­on Bay­reuth ein wei­te­rer Bau­stein, um den Arbeits­markt im Gesund­heits­be­reich zu stär­ken. „Gemein­sam mit der Wirt­schafts­för­de­rung und den Kol­le­gen im Regio­nal­ma­nage­ment wer­den wir auch zukünf­tig Maß­nah­men in die­sem wich­ti­gen Berufs­feld umset­zen“. Mehr Infor­ma­tio­nen und den Fly­er fin­den Inter­es­sier­te unter www​.regi​on​-bay​reuth​.de. Vor­anmel­dun­gen nimmt Mat­thi­as Mörk unter Tele­fon (0921) 251187 ent­ge­gen. Geför­dert wird das Pro­gramm durch das Baye­ri­sche Staats­mi­ni­ste­ri­um für Arbeit, Sozi­al­ord­nung, Fami­lie und Frau­en und den Euro­päi­schen Sozialfonds.

Schreibe einen Kommentar