Mär­chen „Vom Fischer und sei­ner Frau“ als Thea­ter­stück in Bayreuth

Der Höhe­punkt im Mär­chen­mo­nat Okto­ber des RW21 ist der Auf­tritt des Artis­jok Thea­ters am Frei­tag, 25. Okto­ber, von 15.30 Uhr bis 16.15 Uhr, in der Black Box des RW21 mit dem Mär­chen „Vom Fischer und sei­ner Frau“. Das Figu­ren­thea­ter mit Live-Musik und –Geräu­schen rich­tet sich an Kin­der ab vier Jah­ren. Der Ein­tritt beträgt 3 Euro.

Zur Geschich­te: Nach einem Sturm liegt eine gro­ße Kiste am Strand – Strand­gut!!! Her­ren­los und unver­sehrt; nicht zu erken­nen, woher sie kam und wohin sie soll; ganz ver­schwom­men und kaum les­bar die Auf­schrift „Wie das Glück ver­lo­ren gehen kann und sei­ne Fol­gen dar­aus“. Was hat da das Meer ange­spült? Jeder weiß, wer Strand­gut fin­det, dem gehört es. Also – alles vor­sich­tig aus­packen und sehen, was dar­aus ent­steht: ein­zel­ne Sperr­holz­tei­le, zwei alte Stie­fel, ein alter, ver­beul­ter Blech­pis­spott, eine Gieß­kan­ne wie ein Fisch geformt… Glück­li­cher­wei­se liegt eine Bau­an­lei­tung dabei und ein Zau­ber­spruch: „Mant­je Mant­je Tim­pe Te, But­je But­je in der See. Mei­ne Frau, die Ilse­bill, will nicht so als ich wohl will.” „Vom Fischer und sei­ner Frau“ han­delt von der Kraft des Wün­schens, vom Immer-Mehr-Haben wol­len und was pas­siert, wenn Mann kriegt, was Frau will.

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