Feu­er­wehr Kir­cheh­ren­bach: 13 Ehren­amt­li­che bei Lei­stungs­prü­fung erfolgreich

Brand­schüt­zer haben maxi­mal drei Minu­ten und zehn Sekun­den Zeit

Der Schlauchtrupp führt seinen Auftrag aus.

Der Schlauch­trupp führt sei­nen Auf­trag aus.

Der Lei­stungs­prü­fung „Lösch­ein­satz“ stell­ten sich 13 Ehren­amt­li­che der Feu­er­wehr Kir­cheh­ren­bach erfolg­reich. Das grund­sätz­li­che Vor­ge­hen bei der Brand­be­kämp­fung ist Gegen­stand der Prü­fung, für die maxi­mal drei Minu­ten und zehn Sekun­den Zeit sind: Neben der Her­stel­lung der Was­ser­ver­sor­gung vom Hydran­ten und dem Auf­bau einer Ver­kehrs­ab­si­che­rung müs­sen ins­ge­samt drei Strahl­roh­re vor­ge­nom­men wer­den. Drei Eimer (sie müs­sen umge­spritzt wer­den) erset­zen das Feu­er. Zusätz­li­che Auf­ga­ben sind u.a. das Kup­peln einer Saug­lei­tung, mit der Lösch­was­ser aus Bächen oder Flüs­sen ent­nom­men wird, oder das Anfer­ti­gen ver­schie­de­ner Knoten.

Erst­mals dabei und damit das Abzei­chen in Bron­ze gab es für Micha­el Götz, René Grimm, Chri­sti­an Hüb­sch­mann, Chri­sti­an Pie­ger und Mat­thi­as Weiß. Die zwei­te Stu­fe (Sil­ber) leg­te Hei­ko Och ab, die drit­te Stu­fe (Gold) Patrick Hühn­lein und Tho­mas Post­ler. Seba­sti­an Mül­ler war bei Stu­fe 4 (Blau-Gold) erfolg­reich, Mar­ko Döt­zer und Rolf Mey­er bei Stu­fe 5 (Grün-Gold). Zum letz­ten Mal waren Johan­nes Kraus und Mar­kus Wil­lert dabei, sie leg­ten die Höchst­stu­fe (Rot-Gold) ab.

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