Vor­trag am Kli­ni­kum Bay­reuth: „Bla­sen­schwä­che – Was wirk­lich hilft!“

Dr. Ingolf Rei­chardt, Ober­arzt der Kli­nik für Uro­lo­gie und Kin­der­u­ro­lo­gie, beant­wor­tet am Mitt­woch, 20. März, um 18 Uhr die Fra­ge, was bei Bla­sen­schwä­che wirk­lich hilft. Vie­le Pati­en­ten scheu­en sich, das sehr inti­me The­ma Bla­sen­schwä­che anzu­spre­chen. Dabei gibt es allein in Deutsch­land min­de­stens fünf Mil­lio­nen Frau­en und Män­ner, die von der auch als „Inkon­ti­nenz“ bekann­ten Krank­heit betrof­fen sind. Um die Ursa­chen einer Bla­sen­schwä­che zu iden­ti­fi­zie­ren, ist es jedoch wich­tig, sich an einen Arzt zu wen­den. Es exi­stie­ren eine Rei­he wirk­sa­mer The­ra­pien, die indi­vi­du­ell auf den Pati­en­ten abge­stimmt sehr erfolg­reich ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Eini­ge der modern­sten The­ra­pie­me­tho­den wird Dr. Rei­chardt in sei­nem Vor­trag näher beleuch­ten, der Fokus liegt dabei auf den ope­ra­ti­ven Behand­lungs­mög­lich­kei­ten – von der Schlin­gen-Ope­ra­ti­on bis hin zum Ein­satz eines künst­li­chen Schließ­mus­kels. Dar­über hin­aus wer­den kon­ser­va­ti­ve Metho­den, wie medi­ka­men­tö­se The­ra­pien oder geziel­tes Trai­ning des Becken­bo­dens, kurz dar­ge­stellt. Betrof­fe­ne, Ange­hö­ri­ge und Inter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den. Der Vor­trag aus der Rei­he der medi­zi­ni­schen Vor­trä­ge fin­det wie gewohnt im Kon­fe­renz­raum 4 des Bay­reu­ther Kli­ni­kums, Preu­schwit­zer Stra­ße 101, statt.

Der Ein­tritt ist frei.