Polizei-Kontrollen zum Wohl unserer Kinder

Die Schulwegsicherheit ist und bleibt ein Hauptanliegen der oberfränkischen Polizei. Neben zahlreichen Aktionen rund um dieses Thema gehören auch konsequente Kontrollen der Schulbusse zum Präventionsprogramm der Polizei.

In ganz Oberfranken führten deshalb Spezialisten der Verkehrspolizei in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Polizeiinspektionen Ende November/Anfang Dezember Schulbuskontrollen durch und nahmen dabei knapp 50 Busse unter die Lupe. Das erfreuliche Ergebnis sei vorweg genommen: kein Bus wies technische Mängel auf. 15 Busse mussten allerdings beanstandet werden und drei Verantwortliche kamen nicht um eine Anzeige herum. Daneben waren noch 17 Verkehrsordnungswidrigkeiten zu verzeichnen.

Bei den registrierten Verstößen handelte es sich um Ausrüstungsmängel, wie fehlende oder mangelhafte Schulbusbeschilderung, fehlendes oder abgelaufenes „Erste-Hilfe“ Material oder auch fehlende Feuerlöscher.

Die oberfränkische Polizei wird auch künftig derartige Kontrollen durchführen, um Schwachstellen beim Transport der Schulkinder rechtzeitig aufzudecken und so zur Sicherheit der Schüler beizutragen.