Kamin­brand griff auf Wohn­haus über

Symbolbild Polizei

Geschätz­te 40.000 Euro Sach­scha­den ent­stan­den am spä­ten Don­ners­tag­vor­mit­tag beim Brand eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses in Vols­bach. Gegen 10.15 Uhr wur­de die Inte­grier­te Leit­stel­le Bay­reuth von dem Brand des Wohn­hau­ses ver­stän­digt. Die über 100 Ein­satz­kräf­te der umlie­gen­den Feu­er­weh­ren, Poli­zei und Ret­tungs­dienst hat­ten den Brand rasch unter Kon­trol­le, den­noch ent­stand enor­mer Sachschaden.

Das Feu­er war in der Nähe des Kamins im Ober­ge­schoss aus­ge­bro­chen und hat­te sich rasch auf die kom­plet­te Zim­mer­ein­rich­tung aus­ge­brei­tet. Anschlie­ßend griff das Feu­er auch auf das Dach des Hau­ses über. Die drei Bewoh­ner im Alter von 49, 51 und 52 Jah­ren konn­ten das Gebäu­de recht­zei­tig ver­las­sen und blie­ben unver­letzt. Ein 30-jäh­ri­ger Mit­ar­bei­ter des Mal­te­ser Hilfs­dien­stes ver­letz­te sich bei einem Sturz leicht und wur­de in ein Kran­ken­haus eingeliefert.

Wäh­rend der Lösch­ar­bei­ten war die Orts­durch­fahrt von Vols­bach für den Ver­kehr gesperrt. Brand­fahn­der der Kri­po Bay­reuth haben die Ermitt­lun­gen vor Ort auf­ge­nom­men. Nach ersten Anga­ben dürf­te ein Kamin­brand für das anschlie­ßen­de Feu­er im Wohn­haus ursäch­lich sein.

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