vhs Bay­reuth: Vor­trag zum The­ma „Hoch­be­ga­bung“

Man­che Kin­der sind ein­fach anders als ande­re. Sie beob­ach­ten beson­ders viel und genau, beschäf­ti­gen sich früh­zei­tig frei­wil­lig mit Zah­len, Sym­bo­len und Buch­sta­ben, lang­wei­len sich in der Schu­le oder im Kin­der­gar­ten. Es könn­te sein, dass dahin­ter eine Hoch­be­ga­bung steckt. Für hoch­be­gab­te und ent­wick­lungs­be­schleu­nig­te Kin­der ist es wich­tig, dass ihre beson­de­ren Fähig­kei­ten recht­zei­tig erkannt wer­den. Nur so kön­nen sie opti­mal geför­dert wer­den. Ein Vor­trag mit der Hoch­be­gab­ten­päd­ago­gin Rosi­ta Titt­mann, den die Volks­hoch­schu­le Bay­reuth am Mitt­woch, 18. Janu­ar, um 20 Uhr, im Histo­ri­schen Sit­zungs­saal des Kunst­mu­se­ums ver­an­stal­tet, bie­tet wert­vol­le Infor­ma­tio­nen zu Erken­nungs­merk­ma­len und spe­zi­el­ler För­de­rung bei Hoch­be­ga­bung. Er gibt außer­dem Anre­gun­gen für ein ent­spann­tes, erfolg­rei­ches Leben mit einem hoch­be­gab­ten Kind.

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