Kir­cheh­ren­ba­cher Feu­er­wehr­nach­wuchs stat­te­te Frei­zeit­raum mit eige­nen Mit­teln aus

760 Stun­den Aus­bil­dung und Jugendarbeit

Bietet dem Feuerwehrnachwuchs viele Möglichkeiten: Der selbst ausgestattete Jugendraum.

Bie­tet dem Feu­er­wehr­nach­wuchs vie­le Mög­lich­kei­ten: Der selbst aus­ge­stat­te­te Jugendraum.

Kräf­tig inve­stier­te die Jugend­feu­er­wehr beim neu­en Feu­er­wehr­haus. Der eige­ne Frei­zeit­raum wur­de nur mit Mit­teln aus der Jugend­kas­se aus­ge­stat­tet. Und dass der Feu­er­wehr­nach­wuchs dar­auf stolz ist, war bei der Jah­res­haupt­ver­samm­lung zu mer­ken. Die Jugend­war­te berich­te­ten über die 60 absol­vier­ten Übun­gen der 14 Jugend­li­chen mit fast 400 Stun­den. Wie­der betei­lig­ten sich die Jun­gen und Mäd­chen an zahl­rei­chen Prü­fun­gen, bei­spiels­wei­se der Jugend­flam­me und der Jugend­lei­stungs­span­ge. Voll­jäh­rig und damit ab Janu­ar „bei den Gro­ßen“ sind Seba­sti­an Geb­hardt, Kevin Gericke, Johan­nes Götz, Chri­sti­an Hüb­sch­mann, Moritz Kraus und Mat­thi­as Weiß. Sie wur­den aus der Jugend verabschiedet.

Die Neu­wahl des Jugend­vor­stands brach­te fol­gen­des Ergeb­nis: Jugend­spre­che­rin ist jetzt Anna Schnit­z­er­lein, ihr Stell­ver­tre­ter Micha­el Götz, Schrift­füh­re­rin ist wie­der Lena Hüb­sch­mann. Neu­er Kas­sier ist Jonas Bächer und als Kas­sen­prü­fer fun­gie­ren künf­tig Anna Maria Pau­li sowie Phil­ipp Dötzer.

Den Ein­satz des Nach­wuch­ses – vor allem auch bei der Eigen­lei­stung am neu­en Feu­er­wehr­haus – wuss­ten Kreis­ju­gend­wart Klaus Sreb­all, Kom­man­dant Diet­mar Wil­lert und Vor­stands­mit­glied Nor­bert Geb­hardt beson­ders zu loben: „Super! Macht wei­ter so!“.

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