Zuwen­dun­gen für pri­va­te Klein­klär­an­la­gen in Forch­heim, Wie­sent­tal und Göß­wein­stein

Wie der Forch­hei­mer CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Edu­ard Nöth mit­teilt, wer­den noch vor Weih­nach­ten wei­te­re Aus­zah­lun­gen von Zuwen­dun­gen für pri­va­te Klein­klär­an­la­gen erfol­gen. Die Stadt Forch­heim, die Markt­ge­mein­den Wie­sent­tal und Göß­wein­stein kön­nen somit an Bür­ger, die in dezen­tra­le Abwas­ser­be­sei­ti­gungs­an­la­gen inve­stiert haben, ins­ge­samt 376.700 Euro aus­be­zah­len. Die Kom­mu­nen selbst erhal­ten zusätz­lich 7,5 % Ver­wal­tungs­pau­schen.

Edu­ard Nöth begrüßt die­se vor­zei­ti­ge Aus­be­zah­lung die­ser Zuschüs­se und sieht dar­in eine wesent­li­che För­de­rung des länd­li­chen Rau­mes und der dort woh­nen­den Bür­ger, die nicht an zen­tra­le Kanal­ein­rich­tun­gen der Kom­mu­nen anschlie­ßen kön­nen. Im Ein­zel­nen kann Wie­sent­tal an die Antrag­stel­ler aus den Berg­dör­fern 300.000 Euro aus­be­zah­len, die Stadt Forch­heim 74.000 Euro und die Markt­ge­mein­de Göß­wein­stein 2.700 Euro.

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