vhs Bay­reuth: “Bur­nout und chi­ne­si­sche Medizin”

Im Auf­trag der Volks­hoch­schu­le Bay­reuth refe­riert Dr. Wolf­gang Mar­graf am Mitt­woch, 23. Novem­ber, um 20 Uhr, im Histo­ri­schen Sit­zungs­saal des Kunst­mu­se­ums, Maxi­mi­li­an­stra­ße 33, über Ent­ste­hung und The­ra­pie des Bur­nout-Syn­drom aus der Per­spek­ti­ve der chi­ne­si­schen Medizin.

Über das Bur­nout-Syn­drom gibt es auf dem medi­zi­ni­schen und psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Gebiet inzwi­schen vie­le Theo­rien. Neue Aspek­te dazu kann die Sicht­wei­se der chi­ne­si­schen Medi­zin bei­steu­ern, die beson­ders den aku­ten Ener­gie­ver­lust in den Mit­tel­punkt rückt. Sie betrach­tet den Bur­nout damit zual­ler­erst als ein ener­ge­ti­sches und Stoff­wech­sel-Pro­blem. Die­ses soll­te daher auch an erster Stel­le behan­delt und beho­ben wer­den. Erst danach kön­nen Betrof­fe­ne die Moti­va­ti­on und Ener­gie auf­brin­gen, um kon­struk­ti­ve Ver­än­de­run­gen zur Ent­schleu­ni­gung ihres Lebens durchzuführen.

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