Ret­tungs­sä­ge für das THW im Land­kreis Forch­heim

v. links: Oberreg.Rätin Susanne Becher, Thomas Albert, Volker Gebhard

v. links: Oberreg.Rätin Susan­ne Becher, Tho­mas Albert, Vol­ker Geb­hard

Eine Ret­tungs­sä­ge “Twin­Saw” wur­de vom Land­kreis Forch­heim zu Kata­stro­phen­schutz­zwecken beschafft´und beim THW Kir­cheh­ren­bach sta­tio­niert. Der Orts­be­auf­trag­te Tho­mas Albert und Zug­füh­rer Vol­ker Geb­hard nah­men die Säge von Oberreg.Rätin Susan­ne Becher im Rah­men des Tages der offe­nen Tür des Kata­stro­phen- und Atem­schutz­zen­trums in Eber­mann­stadt, in Emp­fang.

Die­ses Spe­zi­al­ge­rät wur­de vom Land­kreis Forch­heim für die Aus­stat­tung des THW Kir­cheh­ren­bach für not­wen­dig erach­tet, nach­dem her­kömm­li­che Ret­tungs­sche­ren nicht für des­sen Auf­ga­ben­stel­lung aus­rei­chen.
Die elek­trisch betrie­be­ne Ret­tungs­sä­ge ver­fügt über gegen­läu­fi­ge Säge­blät­ter und ist für das Durch­tren­nen fast aller Mate­ria­li­en, ins­be­son­de­re auch von Ver­bund­werk­stof­fen aus­ge­legt. Die haupt­säch­li­chen Ein­satz­ge­bie­te wer­den sich im Bereich der tech­ni­schen Hil­fe­lei­stung, PKW‑, Bus‑, Zug‑, Flug­zeug- und LKW-Unfäl­le wie­der­fin­den.

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