Gemein­sa­mes Struk­tur­po­li­ti­sches Stra­te­gie­pa­pier der ober­frän­ki­schen Wirt­schafts­kam­mern: Zukunfts­re­gi­on Ober­fran­ken

Ein Ergeb­nis des Tref­fens des Impuls­gre­mi­ums länd­li­cher Raum am 28. Febru­ar 2011 in Bay­reuth war es, dass die Wirt­schafts­kam­mern ein Posi­ti­ons­pa­pier erar­bei­ten, das Hand­lungs­fel­der und kon­kre­te Ansatz­punk­te benennt , mit denen die Zukunfts­fä­hig­keit Ober­fran­kens gesi­chert wer­den kann.

Die IHK für Ober­fran­ken Bay­reuth, die IHK zu Coburg und die HWK für Ober­fran­ken haben jetzt ein gemein­sa­mes struk­tur­po­li­ti­sches Posi­ti­ons­pa­pier erar­bei­tet, das heu­te auch der baye­ri­schen Staats­re­gie­rung und den Land­tags­frak­tio­nen in Bay­ern zuge­lei­tet wird.

Die Inhal­te und For­de­run­gen des Posi­ti­ons­pa­piers wer­den in die Arbeit der mitt­ler­wei­le ein­ge­rich­te­ten Zukunfts­werk­statt länd­li­cher Raum Ober­fran­ken ein­flie­ßen.

Die zen­tra­le Aus­sa­ge des Posi­ti­ons­pa­piers ist: Die Zukunft Ober­fran­kens als attrak­ti­ver Wirt­schafts- und Lebens­raum hängt untrenn­bar von der Wett­be­werbs­fä­hig­keit und dem öko­no­mi­schen Erfolg sei­ner Unter­neh­men ab. Als zen­tra­ler Ansatz einer zukunfts­ori­en­tier­ten Regio­nal­po­li­tik rückt damit zwangs­läu­fig die Stei­ge­rung der Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit der Unter­neh­men in den Fokus ent­wick­lungs­stra­te­gi­scher Über­le­gun­gen. Die ober­frän­ki­schen Wirt­schafts­kam­mern wol­len ihr Wis­sen und ihre For­de­run­gen in die Dis­kus­si­on um die zukünf­ti­ge Ent­wick­lung Ober­fran­kens ein­brin­gen.

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