Leser­brief: “Zu Trans­pa­renz und Umgang mit Forch­hei­mer Bür­gern”

Unser Ober­bür­ger­mei­ster lud die Bür­ger von Forch­heim Nord zu einer öffent­li­chen Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung im Bür­ger­zen­trum Forch­heim Nord für Sams­tag den 12.März 2011, 09.30 Uhr ein. Öffent­li­che Ein­la­dung erfolg­te in einer Tages­zei­tung einen Tag zuvor, am Frei­tag, 11.03.2011 und in der von mir per­sön­lich gele­se­nen Zei­tung am Tag der Ver­an­stal­tung, die ja wie gesagt schon um 9:30 Uhr begin­nen soll­te bzw. begon­nen hat.

Wie vie­le Bür­ger wären ohne Insi­der-Hin­weis gekom­men?
Zu Vor­be­rei­tung- und Ein­ar­bei­tungs­zeit für Bür­ger kein Wort.
Lt. eines anwe­sen­den Stadt­ra­tes gab es kei­nen ande­ren Ter­min.

The­ma der Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung war Stand und Pla­nung der Umge­stal­tung (Bau­maß­nah­men) in der Her­der- und Jean-Paul-Stra­ße.

„Die Sozia­le Stadt Forch­heim-Nord – Inte­grier­tes Hand­lungs­kon­zept April 2004“.
Ein­zel­hei­ten dazu, www​.bi​-forch​heim​-nord​.de Sei­ten 4/5, 18 und 38.

Man erkennt die Absicht und ist ver­stimmt.

Otwin Schnei­der, Jean Paul Stra­ße.

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