Krip­pen aus dem Land­kreis Bam­berg gesucht!

Karl-Heinz Exner

Karl-Heinz Exner

Sie gehört zur Vor­weih­nachts­zeit mitt­ler­wei­le genau­so dazu wie Leb­ku­chen und Stol­len – die Krip­pe. Gera­de in der Regi­on rund um Bam­berg sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zahl­rei­che neue Krip­pen ent­stan­den, die das Wort Got­tes auf künst­le­ri­sche Art und Wei­se ver­an­schau­li­chen. Gemein­sam mit dem Land­rats­amt Bam­berg will der Krip­pen­bau­mei­ster Karl-Heinz Exner die­se nun in einer Neu­auf­la­ge der Bro­schü­re „Krip­pen des Bam­ber­ger Umlan­des“ erfas­sen und veröffentlichen.

Vor die­sem Hin­ter­grund sucht er nun Besit­zer und Betreu­er öffent­lich zugäng­li­cher Krip­pen in der Regi­on Bam­berg, die ihm ihre Krip­pe mit Stand­ort, Öff­nungs­zei­ten etc. mel­den und evtl. auch ein Bild über­mit­teln. Der neue Krip­pen­füh­rer ist ana­log zur zwei­ten Auf­la­ge aus dem Jahr 2000 auf­ge­baut. So wird auf je einer Sei­te eine Krip­pe mit Bild gezeigt und aus­führ­lich beschrie­ben. Der Ein­trag in den Krip­pen­füh­rer ist kostenlos.

Infor­ma­tio­nen zur Neu­auf­la­ge des Krip­pen­füh­rers sowie einen Fra­ge­bo­gen zu den Krip­pen, die in die Bro­schü­re auf­ge­nom­men wer­den sol­len, gibt’s im Inter­net unter www​.krip​pen​bau​-exner​.de. Außer­dem kann man sich mit Fra­gen direkt an Karl-Heinz Exner wen­den (Tel.: 0951/63317, Mobil: 0172/8926042, E‑Mail: mail@​krippenbauer-​exner.​de).

Krip­pen­bau­er aus Überzeugung

Der Bisch­ber­ger Krip­pen­bau­er Karl-Heinz Exner ist dem Reiz der Krip­pe bereits in frü­hen Jah­ren erle­gen. Bereits im Alter von sie­ben Jah­ren bau­te er sei­ne erste eige­ne Krip­pe. 1990 erwarb er dann sein Mei­ster­di­plom als Krip­pen­bau­er. Im dar­auf fol­gen­den Jahr wür­dig­te Papst Johan­nes Paul II. sei­ne Arbeit in einer Pri­vat­au­di­enz mit den Wor­ten „Arbei­ten Sie wei­ter mit der Krip­pe im Wein­berg des Herrn“. Im ver­gan­ge­nen Jahr fei­er­te Exner sein 60jähriges Krip­pen­bau­er­ju­bi­lä­um, des­sen Schirm­herr­schaft Erz­bi­schof Dr. Lud­wig Schick über­nom­men hat­te. Heu­er wur­de er zudem mit dem Ehren­zei­chen des Baye­ri­schen Mini­ster­prä­si­den­ten ausgezeichnet.

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