Unter­neh­mer schaut MdB Sil­ber­horn über die Schultern

Tho­mas Sil­ber­horn, Wolf­gang Meyer

Wirt­schafts­ju­nio­ren im Bundestag

(pm) Im Rah­men des Know-how-Trans­fers der Wirt­schafts­ju­nio­ren Deutsch­lands schau­te der Bay­reu­ther Unter­neh­mer Dr. Wolf­gang Mey­er dem CSU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Tho­mas Sil­ber­horn bei sei­ner Arbeit im Deut­schen Bun­des­tag über die Schultern.

Ziel des Know-how-Trans­fers ist es, den Aus­tausch zwi­schen Poli­tik und Wirt­schaft zu för­dern, indem jun­ge Unter­neh­mer und Füh­rungs­kräf­te den poli­ti­schen All­tag im Bun­des­tag aus näch­ster Nähe erle­ben kön­nen. Dazu hat­te der 36-jäh­ri­ge Geschäfts­füh­rer der Ersten Bay­reu­ther Por­zel­lan­fa­brik Wal­kü­re aller­hand Gele­gen­heit: Auf dem Pro­gramm stan­den für Dr. Mey­er u.a. Sit­zun­gen des Rechts­aus­schus­ses, des Euro­pa-Aus­schus­ses, des von MdB Sil­ber­horn gelei­te­ten Gesprächs­krei­ses UNESCO-Welt­erbe­stät­ten mit Bun­des­bau­mi­ni­ster Dr. Peter Ram­sau­er und Kul­tur­staats­mi­ni­ster Bernd Neu­mann sowie Gesprä­che mit hoch­ran­gi­gen Ver­tre­tern aus allen Bun­des­tags­frak­tio­nen. Auch einer von MdB Sil­ber­horn mode­rier­ten Podi­ums­dis­kus­si­on der Kon­rad-Ade­nau­er-Stif­tung konn­te Dr. Mey­er beiwohnen.

Der Bay­reu­ther Wirt­schafts­ju­ni­or zeig­te sich beein­druckt von den par­la­men­ta­ri­schen Arbeits­ab­läu­fen: „Das Arbeits­pen­sum eines Par­la­men­ta­ri­ers ist enorm hoch. Die vie­len Ter­mi­ne, Vor­la­gen und Arbeits­un­ter­la­gen effi­zi­ent zu bewäl­ti­gen, ver­dient hohe Aner­ken­nung. Die­sen Ablauf für eine Woche aus näch­ster Nähe beob­ach­tet zu haben, war für mich als Unter­neh­mer eine sehr inter­es­san­te Erfahrung.“

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