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Inklusion in Arbeit – deutliches Plus für Menschen mit Behinderung

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Teilhabe am Arbeitsleben

Das Integrationsamt ist seit dem Jahr 2005 Teil des Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) in Bayreuth. „In den vergangenen zehn Jahren hat es seine Leistungen zur Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben erheblich ausgeweitet“, so Dr. Norbert Kollmer, Präsident des ZBFS. „Für Menschen mit Behinderung ist das ein deutliches Plus an Selbstbestimmung und Lebensqualität.“

Die aktuelle Statistik des ZBFS-Integrationsamtes für das Jahr 2015 bestätigt den Trend:

  • Arbeitgeber haben im Jahr 2015 für die Schaffung behinderungsgerechter Arbeitsplätze oder zum Ausgleich ‚außergewöhnlicher Belastungen‘ knapp 36,8 Millionen Euro erhalten. Das sind über 5 Millionen Euro mehr als im Jahr 2005.
  • Schwerbehinderte Menschen konnten im vergangenen Jahr mit etwa 4 Millionen Euro im Rahmen der sogenannten ‚Begleitenden Hilfe‘ direkt gefördert werden. Schwerpunkt dieser Leistung ist die ‚Arbeitsassistenz‘, d.h. für eine persönliche Assistenzkraft, die zur Teilhabe am Arbeitsleben notwendig ist. Die Förderung für die ‚Arbeitsassistenz‘ hat sich seit 2005 um knapp 1,4 Millionen Euro erhöht.

„Mit unseren Leistungen tragen wir kontinuierlich dazu bei, Menschen mit Behinderung die Inklusion in Arbeit zu ermöglichen – im Einklang mit der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen“, ergänzt Dr. Ott, der Leiter des Integrationsamtes Bayern im ZBFS.

Mehr zur Tätigkeit des Integrationsamtes finden Sie unter www.zbfs.bayern.de/integrationsamt.

http://www.wiesentbote.de/2016/06/06/inklusion-in-arbeit-deutliches-plus-fuer-menschen-mit-behinderung/

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