Universität Bayreuth: 3. Ausgabe der Campus Kultur Woche

Vom 30. Mai bis 4. Juni 2016 machen engagierte Studierende den Bayreuther Unicampus wieder zur Kulturbühne. In diesem Jahr geht die Veranstaltungsreihe bereits in ihre dritte Runde. Die Campus Kultur Woche ist eine Aktion des Studierendenparlaments und findet stets im Sommersemester statt.

Zahlreiche Akteure beteiligen sich, um den Studierenden die ‚Campus-Kultur‘ in all ihren Facetten nahe zu bringen. Auch die diesjährige Campus Kultur Woche hält wieder für jeden etwas bereit, bspw. einen Science und Poetry Slam (Mo); das Theaterstück ‚Draußen‘ nach Wolfgang Borchert (Di); die Computerspielwissenschaftler veranstalten ein Openairgaming (Mi, 12 Uhr im Campusrondell); ein Kurzfilmopenair (Mi, 20.30 Uhr, NW II Innenhof); das Uni Sinfonieorchesters gibt ein Konzert (Do, 17 Uhr am Audimaxsee), die ‚Bayreuther Debatten reloaded‘ (Do, 20 Uhr, Audimax), open Mic(rophone) und open Leinwand (Fr, 12 Uhr im NW II Innenhof) und als Abschluss die ‚Queerulanten‘party (Sa, 22 Uhr im Iwalewahaus). Die ganze Woche über gibt es auf dem Campus zwei Fotoausstellungen zu sehen: ‚Reise durch virtuelle Welten‘ und ‚Bayreuth in 24 Stunden‘, welche sich dem Studierendenleben widmet.

Die Teilnehmer der ‚Bayreuther Debatten reloaded‘ diskutieren das Thema ‚Laptop und Lederhosn?! Perspektiven in Zeiten digitaler Gesellschaft und Industrie 4.0‘. Das Studierendenparlament als Veranstalter der Reihe hat hochkarätige Gäste eingeladen: Moritz Heuberger (Bundessprecher Grüne Jugend), Konstantin Kuhle (Bundesvorsitzender Junge Liberale), Ulrich Sendler (Autor und Berater), Janis Walter (Bundessprecherrat linksjugend) und Prof. Dr. Guido Wirtz (Vizepräsident Innovation der Universität Bamberg und Wissenschaftlicher Koordinator von TAO, der TechnologieAllianzOberfranken).

„Wir möchten uns sehr herzlich bei der Stadt und der Sparkasse Bayreuth sowie beim Studentenwerk Oberfranken bedanken“, erklärt Niklas Wenzel, Sprecherrat für Kultur, Campusgestaltung und Chancengleichheit des Studierendenparlaments der Universität Bayreuth. „Ohne die großzügige finanzielle Unterstützung hätten wir solch ein vielfältiges Programm nicht auf die Beine stellen können.“

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