Bamberger SPD-Fraktion fordert mehr Licht

Zusätzliche Beleuchtung soll Sicherheit für Flüchtlinge und Anwohner verbessern

Die SPD-Stadtratsfraktion beauftragt die Stadt Bamberg eine durchgängige Beleuchtung der Straßen und Wege um die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber auf dem Konversionsgelände sicherzustellen. Um einen sicheren Aufenthalt und eine gefahrlose Nutzung der Rad- und Fußwege im Umfeld der Einrichtung zu ermöglichen, müssen alle relevanten Wege und Straßen rund um die Uhr beleuchtet werden.

„Licht bedeutet mehr Sicherheit – sowohl für die Asylbewerber, wie Anwohner und Beschäftigte der neu eröffneten Einrichtung“, so Klaus Stieringer, Fraktionsvorsitzender der SPD. „Wir wissen, dass die Renovierung und der Umbau der seit letztem Jahr leerstehenden Häuser der Flynn-Housing Area auf dem Konversionsgelände ein großer Kraftakt der Stadt Bamberg war und nur durch außergewöhnlichen Einsatz der Stadtmitarbeiter, aber besonders auch der beteiligten Bamberger Firmen innerhalb der kurzen Zeit möglich war“, stellt Klaus Stieringer fest.

Schon seit Montag kommen die ersten Asylbewerber in Bamberg an und auch die für die Aufnahme und Betreuung zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind schon seit einigen Tagen im Einsatz. Mit der offiziellen Eröffnung am Mittwoch wurde die Anlage der Öffentlichkeit vorgestellt. „Unser Anliegen ist es, die Asylbewerber willkommen zu heißen und ihnen den Aufenthalt hier so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten“, so Heinz Kuntke, SPD-Stadtrat. Deshalb fordert die SPD-Stadtratsfraktion in einem Antrag an die Stadt Bamberg für die Beleuchtung aller umliegenden Straßen und Wege zu sorgen. Hierfür müssen alle zur Einrichtung führenden Fuß- und Radwege hell beleuchtet werden um eine gefahrlose Nutzung auch in den Abend- und Nachtstunden zu ermöglichen. „Uns ist es wichtig, dass jeder, der in der Umgebung der Einrichtung unterwegs ist, sich sicher fühlen kann und die Wege klar erkennbar sind“, so Stieringer. „Ganz besonders wenn es jetzt in die kälteren und dunkleren Monate geht muss für ausreichend Licht gesorgt werden, denn die Menschen, die zu uns nach Bamberg kommen sollen sich, genauso wie alle Bambergerinnen und Bamberger, hier wohl und sicher fühlen.“

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