Der Neue Wiesentbote

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Bayreuther Polizei ermittelt dreisten Trickdieb

18. Dezember 2014, von Redaktion

Gemeinsame Presserklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bayreuth

BAYREUTH. Durch die gute Zusammenarbeit von Ermittlern der Polizei Bayreuth-Stadt und der Kripo Bayreuth sowie dank eines Zeugen gelang es nun einen Trickdiebstahl aufzuklären.

Ein 26-jähriger Osteuropäer erbeutete Anfang Oktober bei einem dreisten Diebstahl mehrere hundert Euro von einem 79-jährigen Bayreuther.

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Durchs Fenster eingestiegen – Prävention schützt!

18. Dezember 2014, von Redaktion

HAUSEN, LKR. FORCHHEIM. Gerade in den Wintermonaten nutzen Einbrecher den Schutz der früh einsetzenden Dämmerung, wie auch im Laufe des Mittwochs bei einem Einbruch in der Hoschetsiedlung.   Mit extra gestalteten Türanhängern für Haus- und Wohnungsbesitzer erinnert die Oberfränkische Polizei an wichtige Verhaltenstipps, um Einbrüche zu verhindern.

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Feuerwehr Kirchehrenbach: Nachwuchs blickte bei Treffen auf 2014 zurück

18. Dezember 2014, von Sebastian Müller

75 Weihnachtstrucker-Pakete zusammengekommen

Bei der landkreisweiten Jugendolympiade waren die Kirchehrenbacher auch dabei.

Bei der landkreisweiten Jugendolympiade waren die Kirchehrenbacher auch dabei.

Beim Nachwuchs der Feuerwehr war wieder viel los. Traditionell imDezember blicken die Jungen und Mädchen auf das abgelaufene Jahr zurück. Dabei zählte Jugendsprecher Michael Götz mehrere Veranstaltungen auf. Klassischer Start ist das Christbaum sammeln, dicht gefolgt von der Sketch-Aufführung beim Vereins-Rosenmontagsball. Wieder beteiligte sich man auch am Fußballturnier in Hausen. Seinesgleichen im Landkreis suchen die jährliche Unterstützung der Weihnachtstrucker der Johanniter Bayern – dieses Mal sind sage und schreibe 75 Pakete aus der Bevölkerung zusammen gekommen – sowie die Übergabe der Spendengelder nach dem Christbaum sammeln. Seit Jahren sind die beiden Termine fest etabliert im Jahresablauf. Auch im Landkreis Roth, beim jährlichen Kreisjugendfeuerwehrtag, war eine Kirchehrenbacher Gruppe dabei.

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Einbrüche in Wohnhäuser – Türanhänger helfen bei der Prävention

18. Dezember 2014, von Redaktion

BAYREUTH / LKR. BAYREUTH. Drei Einfamilienhäuser waren am Mittwoch Ziel von Einbrechern. Während die Täter in zwei Anwesen Schmuck und Bargeld erbeuteten, überraschte sie im dritten Fall ein Bewohner, worauf die zwei Unbekannten flüchteten. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Bayreuth sowie die Inspektionen Bayreuth-Land und Pegnitz haben die Ermittlungen aufgenommen.

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Prof. Dr. Bernhard Schemmel erhält E.T.A. Hoffmann-Preis 2014

18. Dezember 2014, von Redaktion

In Hoffmanno! In Schemmelo!

Kulturreferent Dr. Christian Lange, Dritter Bürgermeister Wolfgang Metzner, Prof. Dr. Bernhard Schemmel und Oberbürgermeister Andreas Starke

Kulturreferent Dr. Christian Lange, Dritter Bürgermeister Wolfgang Metzner, Prof. Dr. Bernhard Schemmel und Oberbürgermeister Andreas Starke

Im E.T.A.-Hoffmann-Theater, am E.T.A.-Hoffmann-Platz, gegenüber vom E.T.A.-Hoffmann-Haus, wurde am Mittwochabend (17.12.2014) der E.T.A.-Hoffmann-Preis an den Vorsitzenden der E.T.A.-Hoffmann-Gesellschaft Prof. Dr. Bernhard Schemmel verliehen. Damit wird das jahrzehntelange Engagement des Literaturwissenschaftlers um Leben und Werk von E.T.A. Hoffmann und sein Einsatz für die Kulturstadt Bamberg gewürdigt. Der Bamberger Kulturpreis wird seit 1989 im jährlichen Wechsel mit dem Kulturförderpreis verliehen und ist mit 6.000 Euro dotiert.

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Neuer Chefarzt Nuklearmedizin am Klinikum Bayreuth

18. Dezember 2014, von Redaktion

Privatdozent Dr. Stefan Förster leitet ab Januar als Chefarzt die Klinik für Nuklearmedizin.

Privatdozent Dr. Stefan Förster (Dritter v. r.) übernimmt ab Januar als Chefarzt die Leitung der Klinik für Nuklearmedizin von Privatdozent Dr. Herbert Feistel (Vierter v. r.). (v. l.) Dr. Joachim Haun, Geschäftsführer der Klinikum Bayreuth GmbH, Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, Vorsitzende des Krankenhauszweckverbandes, Prof. Dr. Thomas Rupprecht, Stellvertretender Ärztlicher Direktor, Landrat Hermann Hübner, Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Bayreuth GmbH, und Christoph Hodes, Pflegedirektor, begrüßten den neuen Chefarzt und dankten Feistel für sein Engagement.

Privatdozent Dr. Stefan Förster (Dritter v. r.) übernimmt ab Januar als Chefarzt die Leitung der Klinik für Nuklearmedizin von Privatdozent Dr. Herbert Feistel (Vierter v. r.). (v. l.) Dr. Joachim Haun, Geschäftsführer der Klinikum Bayreuth GmbH, Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, Vorsitzende des Krankenhauszweckverbandes, Prof. Dr. Thomas Rupprecht, Stellvertretender Ärztlicher Direktor, Landrat Hermann Hübner, Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Bayreuth GmbH, und Christoph Hodes, Pflegedirektor, begrüßten den neuen Chefarzt und dankten Feistel für sein Engagement.

„Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Privatdozent Dr. Stefan Förster einen ausgewiesenen Experten für den hoch spezialisierten Fachbereich der Nuklearmedizin in unserem Klinikum gewinnen konnten“, betont Landrat Hermann Hübner, Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Bayreuth GmbH, anlässlich der feierlichen Begrüßung des neuen Chefarztes. Der 1974 in Freiburg im Breisgau geborene Facharzt für Nuklearmedizin bringt umfassende klinische Erfahrungen mit und weist zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen vor. Förster übernimmt ab Januar die Leitung der Klinik und die Leitung des Ambulanten Zentrums von Privatdozent Dr. Herbert Feistel, Kommissarischer Leiter der Klinik für Nuklearmedizin. Feistel stand über zwölf Jahre an der Spitze der Klinik und unterstützt den neuen Chefarzt als Oberarzt noch für die nächsten Monate. Eine Situation, die Feistel schon kennt: Bereits vor zwei Jahren hatte er den Chefarztposten zugunsten eines jüngeren Kollegen abgegeben und tauschte mit seinem bis dahin Leitenden Oberarzt Dr. Jacek Hanke die Rollen. Als dieser kurz darauf verstarb, sprang Feistel als Kommissarischer Leiter ein. „Wir alle danken Herrn Privatdozent Dr. Feistel ausdrücklich dafür, dass er sich in dieser schweren Zeit mit so viel Engagement für die Klinik und ihre Patienten eingesetzt hat“, so Hübner.

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Erzbischof Schick: „Christen dürfen bei Pegida nicht mitmachen“

18. Dezember 2014, von Redaktion

„Unser Problem ist, dass das Christentum schwächer wird und nicht, dass der Islam stärker wird“

(bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick lehnt die Pegida-Bewegung und ihre Aktionen „ohne Wenn und Aber“ ab. Er sagte am Donnerstagabend in einer Predigt in Drügendorf: „Pegida-Aktivisten verbreiten Rassenhass und schüren irrationale Ängste unter den Menschen, sie sind ein Sammelbecken von diffusen Aggressionen gegen Menschen anderer Kulturen und Religionen.“ Er fügte hinzu: „Dazu müssen wir die Werte des Christentums hochhalten, das Humanismus, Gleichheit in Würde und Rechten, Gerechtigkeit und Friede predigt.“ Das geschehe „nicht mit Demonstrationen, sondern durch engagierte und glaubwürdige Christen, die sich dem Dialog der Wahrheit und Liebe mit anders Denkenden stellten“, so der Erzbischof. Er betonte: „Christen dürfen bei Pegida nicht mitmachen.“

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12 Bezirkskaminkehrermeister des Landkreises Bayreuth vereidigt

18. Dezember 2014, von Redaktion

Nicht mit Pauken und Trompeten, aber mit Handschlag

Kaminkehrervereidigung

Kaminkehrervereidigung

Landrat Hermann Hübner verpflichtete durch den gesetzlich vorgeschriebenen Handschlag 12 Bezirkskaminkehrermeister des Landkreises Bayreuth zur Einhaltung ihrer Pflichten für die kommenden sieben Jahre. Dies war notwendig geworden, weil in 12 der 17 Kehrbezirken im Landkreis der Zeitraum abgelaufen war.

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Bamberger GAL kritisiert Ungleichbehandlung in der Straßenreinigungssatzung

18. Dezember 2014, von Redaktion

Gibt es Straßenreinigung mancherorts zum Nulltarif?

Vor kurzem hat der Stadtrat routinemäßig die Satzung für Straßenreinigungs-, Abfallentsorgungs- und Entwässerungsgebühren erneuert bzw. die dort festgelegten Gebühren erhöht. Nicht verändert wurde dabei die Liste der von der Satzung erfassten Straßen – doch das will Petra Friedrich von der GAL-Stadtratsfraktion mit einem Antrag nun ändern.

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Orte und Regionen