Der Neue Wiesentbote

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Erzbischof Schick zum Christkönigsfest: „Kirche ist nicht nur Institution, sondern Gemeinschaft der Berufenen“

23. November 2014, von Redaktion

„Berufung schützt vor Burnout”

(bbk) Der Christkönigssonntag ist nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick ein Fest gegen die Volkskrankheit Burnout. „Wer nicht nur einen Beruf, sondern eine Berufung hat, bekommt keinen Burnout“, zitierte Schick einen Professor der Medizin und Psychotherapie und fügte hinzu: „Das Christkönigsfest ist das Fest des Rufers Christus und der berufenen Christen in der Kirche.“ Wer seine Berufung lebe, handele gut, fühle sich gut und komme mit Freud und Leid, Leben und Tod zurecht, sagte Bischof Schick am Sonntag in seiner Predigt im Bamberger Dom.

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Sonntagsgedanken zum Toten- oder Ewigkeitssonntag am 23. November

23. November 2014, von Redaktion

Pfarrer Dr. Christian Fuchs

Pfarrer Dr. Christian Fuchs

Anfang des 20. Jahrhunderts arbeitete Albert Hoffmann als Missionar auf Neuguinea. Er versuchte, die Frohe Botschaft so auszudrücken, dass die Papuas sie verstanden, aber er fand kein Wort für “Hoffnung”. Als eine schwere Epidemie ausbrach, starb auch der Sohn des Missionarsehepaares. Da sprach ein Papua zu Hoffmann: “Nun geht ihr wohl nach Hause?” Er aber antwortete: “Nein, wir bleiben!” Nachdenklich meinte der andere: “Ihr Christen seid anders als wir. Ihr seht über den Horizont hinaus!” Nun hatte der betrübte Missionar sein Wort gefunden. Hoffnung heißt, über den Horizont hinausblicken. Wir Christen hoffen nicht auf den großen Lotto-Gewinn, auf den Traum-Partner oder gar nur auf einen angenehmen Ruhestand. Unsere Hoffnung heißt Jesus Christus, er ist vom Tod auferstanden und jedem von uns wird es genauso ergehen, wenn wir nur an Christus festhalten.
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Erzbischof Schick: “Für Einheit ist Versöhnung notwendig “

23. November 2014, von Redaktion

Erzbischof Schick ruft zum 50. Jahrestag des Ökumenismusdekrets des Zweiten Vatikanischen Konzils zu Reue und Buße über die Spaltung der Kirche auf

(bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ruft in der Ökumene dazu auf, mehr auf die gemeinsamen Aufgaben der Kirche zu schauen. Zu oft würden Schuld und Unschuld bei der Spaltung gegeneinander aufgerechnet sowie Vorzüge und Schwächen der Kirchen heute benannt, predigte der Bamberger Oberhirte am Freitag im Bamberger Dom in einem ökumenischen Gottesdienst. „Der wichtigste Auftrag Christi an seine Kirche, die es nur in der Einzahl gibt, ist der Dienst der Versöhnung der Menschen mit Gott und untereinander. Diese Aufgabe sei in unserer zerrissenen und gespaltenen Welt heute nötiger denn je, z. B. in Syrien, im Irak und in Nigeria, aber auch in Deutschland zwischen Arm und Reich, Jung und Alt, Einheimischen und Flüchtlingen. Die Christen der verschiedenen Konfessionen müssten sich versöhnen, damit sie mit vereinten Kräften den Dienst der Versöhnung in unserer Welt erfüllen können.“

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Die Volksbank Forchheim eG ehrt Mitglieder der Filiale Hausen und feiert ein besonderes Jubiläum

22. November 2014, von Redaktion

Drei Teilhaber wurden im Filialbereich Hausen für 50 Jahre Mitgliedschaft bei der Volksbank Forchheim eG ausgezeichnet. Volksbank-Vorstand Joachim Hausner (1. v. r.) und Thorsten Erlwein, Filialleiter in Hausen (1. v. l.) , gratulierten herzlich.

Drei Teilhaber wurden im Filialbereich Hausen für 50 Jahre Mitgliedschaft bei der Volksbank Forchheim eG ausgezeichnet. Volksbank-Vorstand Joachim Hausner (1. v. r.) und Thorsten Erlwein, Filialleiter in Hausen (1. v. l.) , gratulierten herzlich.

Im Filialbereich Hausen wurden in dieser Woche 199 treue Teilhaber der Volksbank Forchheim ausgezeichnet. Die alljährliche Mitgliederehrung fiel in Hausen mit mehr als einem besonderen Jubiläum zusammen: Vor 120 Jahren wurde der Darlehenskassen-Verein Hausen gegründet. Im Jahr 1989 – vor genau 25 Jahren – fusionierte schließlich die damalige Raiffeisenbank Hausen mit der Volksbank Forchheim und sorgte somit für die erste Fusion zwischen einer Volksbank und einer Raiffeisenbank in Bayern.

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Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim: Regionalmanagement veranstaltet kostenfreie Fortbildung für heimische Unternehmen

22. November 2014, von Redaktion

„Wenn ein Apfel am Tag nicht mehr reicht…“ – Unter diesem Motto organisiert die Regionalmanagement Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim GmbH (WiR) in Kooperation mit dem Beschäftigungspakt ema 50plus ein zweitägiges Praxisseminar zum Thema „Ältere Arbeitnehmer in Unternehmen – Alternsgerechtes Arbeiten“. Ziel ist es, kleine und mittelgroße Betriebe dabei zu unterstützen, die Arbeits- und Leistungsfähigkeit ihrer älteren Arbeitnehmer möglichst lange zu fördern und zu erhalten.

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Startschuss der BDS AzubiAkademie in Forchheim

22. November 2014, von Redaktion

Auf Initiative der Regionalmanagement Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim GmbH (WiR) und des Bundes der Selbständigen Bayern (BDS) trafen sich am 03. November erstmals alle interessierten Unternehmen zur Gründung der BDS AzubiAkademie Forchheim. Ziel des Zusammenkommens war es, den Grundstein zu legen und einen gemeinsamen Seminarplan ab Januar 2015 zu beschließen. Nach ergiebigem Austausch, stand fest, dass das Projekt im Landkreis Forchheim mit fünf Unternehmen und voraussichtlich 24 Auszubildenden starten wird.

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Fördermittel für Löhlitz

22. November 2014, von Redaktion

Wie CSU-Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer mitteilt, wird der Ausbau der Ortsdurchfahrt Löhlitz durch den Landkreis Bayreuth (Kreisstraße BT 2) mit 540.000 Euro bezuschusst und gilt als förderfähige Baumaßnahme nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Dies teilte Innenminister Joachim Herrmann auf Nachfrage der stellvertretenden CSU-Fraktionsvorsitzenden mit. Die veranschlagten Gesamtkosten betragen 1.145.000 Euro, davon sind voraussichtlich 885.000 Euro zuwendungsfähig. Die Baumaßnahme dient der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse.

Seniorenreisen zu Bayreuths Partnerstädten

22. November 2014, von Redaktion

Das Seniorenamt der Stadt Bayreuth bietet auch 2015 Seniorenreisen zu den Bayreuther Partnerstädten an

Los geht es mit einer Reise ins österreichische Burgenland. Dr. Beate Kuhn wird die Seniorinnen und Senioren vom 3. bis 10. Mai dorthin begleiten. Vom 7. bis 14. Juni geht es unter der Leitung von Maria Hebart-Herrmann nach La Spezia (Italien). In die französische Partnerstadt Annecy führt die Reise vom 21. bis 28. Juni (Leitung: Herbert Michel). Zum ersten Mal gibt es 2015 einen mehrtägigen Ausflug nach Rudolstadt, und zwar vom 3. bis 5. Juli. Den Abschluss der Seniorenreisen bildet ein Ausflug nach Prag vom 11. bis 18. Oktober in Begleitung von Professor Werner Grüninger.

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Ehrenamtskarte kann verlängert werden

22. November 2014, von Redaktion

In Stadt- und Landkreis Bamberg sind eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern in Vereinen, Verbänden, Institutionen und Initiativen ehrenamtlich aktiv. Ohne diese Frauen und Männer wäre unsere Gesellschaft weniger lebens- und liebenswert.

Als Zeichen der Anerkennung haben sich die Stadt Bamberg und der Landkreis Bamberg bereits im Jahr 2011 dem Modellprojekt der „Ehrenamtskarte Bayern“ angeschlossen, um den Ehrenamtlichen ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement auszusprechen.

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