Der Neue Wiesentbote

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Erzbischof Schick: „Ostern ist kein Happy End, sondern Fresh Beginning”

19. April 2014, von Redaktion

Osterpredigt im Bamberger Dom: „Am Ostermorgen hat das neue Leben seinen Anfang genommen, was sich auswirken muss in vermehrten Anstrengungen zur Überwindung von Hunger und Krankheiten, Ungerechtigkeit und Kriegen weltweit“

(bbk) Ostern markiert nach den Worten des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick kein „Happy End“ für Jesus, sondern ein „Fresh Beginning des neuen Lebens für die ganze Menschheit, das Jesus Christus durch seinen Tod und seine Auferstehung erworben hat.“ Ostern bedeute mehr als das Entrinnen Jesu aus der Katastrophe seines Lebens im letzten Moment, mehr als eine glückliche Kehrtwendung um 180 Grad, die seinen Tod aufhebe, damit es danach weitergehen könne wie bisher. „Die Auferstehung Christi ist etwas total anderes als die Totenerweckung des Lazarus oder des Jünglings von Naim. Sie ist die Ermöglichung des neuen, göttlichen Lebens für alle Menschen und die ganze Schöpfung; das beginnt mit der Auferstehung Jesu“, sagte Schick in seiner Osterpredigt im Bamberger Dom. „Happy End“ hätte lediglich gemeint, dass es mit der Person Jesu doch noch gut ausgegangen sei. Doch das wäre zu wenig. „Ostern ist frisches Beginnen des göttlichen Lebens, das Jesus, der auferstandene Christus, uns schenkt, das Leben der Liebe, der Versöhnung, des Friedens, der Freude, der Gerechtigkeit für alle Menschen. Wie es Jesus zu seinen Lebzeiten verkündet hatte. Das beginnt jetzt“, sagte Schick. Das müsse sich auswirken im Einsatz für Gerechtigkeit und Friede auf der ganzen Welt.

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Rainer W. Markgraf ist neues Mitglied des Kuratoriums der Universität Bayreuth

19. April 2014, von Redaktion

Der Bayreuther Bauunternehmer Rainer W. Markgraf (M.) erhält von Universitätspräsident  Prof. Dr. Stefan Leible (l.) und Heribert Trunk (r.), Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth, die Urkunde als neues Mitglied des Kuratoriums der Universität Bayreuth.

Der Bayreuther Bauunternehmer Rainer W. Markgraf (M.) erhält von Universitätspräsident
Prof. Dr. Stefan Leible (l.) und Heribert Trunk (r.), Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth, die Urkunde als neues Mitglied des Kuratoriums der Universität Bayreuth.

Seit März 2014 ist Rainer W. Markgraf neues Mitglied des Kuratoriums der Universität Bayreuth. Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Leible freut sich sehr, dass der Bayreuther Bauunternehmer Rainer W. Markgraf der Bitte der Hochschulleitung gefolgt ist und fortan als Mitglied des Kuratoriums die Universität unterstützen wird. „Herr Markgraf ist ein sowohl regional als auch national und international sehr gut vernetzter Unternehmer, genauso die Universität Bayreuth. Deshalb glaube ich an eine gute Zusammenarbeit“, stellt Prof. Leible fest.

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Vorankündigung: Kabarett mit Alfred Dorfer in Bayreuth

19. April 2014, von Redaktion

Neues Programm “bisjetzt” am Freitag, 19. September 2014  im Kleinen Haus der Stadthalle

Alfred Dorfer

Alfred Dorfer

Der Titel lässt es schon anklingen: In bisjetzt blickt Dorfer zurück nicht nur auf die eigene Biografie, nach dem Motto „Meine besten Jahre“, das wäre nicht abendfüllend. Die Perspektive setzt weiter oben an. Zeitgeschichte passiert Revue, Vergessenes, Verdrängtes, Erinnerliches, Neues.

Alfred Dorfer kombiniert, kontrastiert, collagiert Ausschnitte und Bruchstücke aus seinen Anfängen im Ensemble Schlabarett, seinen Koproduktionen mit Josef Hader (Freizeitmesse, Indien) bis zum preisgekrönten fremd und komponiert sie alle gekonnt mit ordentlich Selbstironie zu seiner eigenen, fiktiven?, Biografie zusammen. bisjetzt ist deshalb kein handelsübliches Best of, sondern, wie bei ihm üblich, ein eigenständiges Stück voll fröhlichem Nihilismus. Es ist die zielstrebige Spurensuche eines leidenschaftlichen Vordenkers und Nachfragers, eines engagierten Wurzelbehandlers und Fassadenabklopfers, eines satirischen Trapezkünstlers und melancholischen Sokratikers. Kurz: eine Werkschau Dorfers, über den die Süddeutsche Zeitung schrieb: „Er ist der vielfältigst Begabteste unter seinen deutschsprachigen Kollegen“.

“Kraft schöpfen in der Natur”: Rundwanderung bei Aufseß

18. April 2014, von Redaktion

Bäume und Pflanzen, Felsen und Bäche, Erde und Himmel bieten Hilfe und Kraft

Veranstalter Roland Scherer: “Mit Geduld und der Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen, finden Sie in der Natur Kraft und Erholung für Ihre Seele. Ich lade Sie ein,  die Quellen Ihrer Kraft in der Natur zu finden. Auf einem Rundweg von ca. 5 km kommen wir an verschiedenen Stationen intensiv mit der Natur in Kontakt. Die notwendigen Methoden sind einfach zu lernen und überall anwendbar.”

  • Diese Wanderung ist nur für Erwachsene. Max. 10 Teilnehmer
  • Telefonische Anmeldung erwünscht: 09548 921106
  • Samstag, 10. Mai 2014 | 14 – 17 Uhr
  • Treffpunkt: Parkplatz am nördlichen Ortsausgang von 91347 Aufseß
  • Einzelperson: 15 Euro
  • Paare: 25 Euro
  • www.altes-Wissen.org

Polizeibericht Fränkische Schweiz vom 18.04.2014

18. April 2014, von Redaktion

Polizeiinspektion Forchheim

Diebstähle

Forchheim: Zur Mittagszeit entwendete ein 37-jähriger Georgier in einem Supermarkt in der Bamberger Straße Zigarettentabak im Wert von fast 40,- Euro und wurde hierbei vom Ladendetektiv beobachtet. Da der Dieb ein Messer mit sich führte, muss er sich nun wegen Diebstahls mit Waffen verantworten.

Unfallfluchten

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Universität Bayreuth: Prof. Dr. Fabian Herweg ist Professor für Internationale Wettbewerbsökonomik

18. April 2014, von Redaktion

Forschung zur Wettbewerbsökonomik und Verhaltensökonomik stärkt Profilfeld Innovation und Verbraucherschutz

Prof. Dr. Fabian Herweg

Prof. Dr. Fabian Herweg

Zum Rosenmontag, dem 3.3. dieses Jahres, übernahm der gebürtige Kölner Fabian Herweg die neugeschaffene Professur für Internationale Wettbewerbsökonomik an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaft-lichen Fakultät der Universität Bayreuth.

Fabian Herweg promovierte 2009 an der Universität Bonn. Anschließend war er als Visiting PostDoc an der University of California, Berkeley, tätig. Bevor der Wissenschaftler dem Ruf an die Universität Bayreuth folgte, hatte er eine Juniorprofessur für Mikroökonomie an der LMU München inne.

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Einbrecher versuchten Reifen zu entwenden

18. April 2014, von Redaktion

BAYREUTH. Ohne Beute entkamen in der Nacht zum Donnerstag bislang unbekannte Täter, die in der Otto-Hahn-Straße in ein Reifenlager eingebrochen waren.

Die Einbrecher verschafften sich zwischen Mittwochabend, 17.50 Uhr, und Donnerstagfrüh, 7.20 Uhr, über ein Hallentor gewaltsam Zugang zu der Lagerhalle einer Reifenfirma. Nachdem sie bereits mehrere Autoreifen zum Abtransport bereitgestellt hatten, entfernten sich die Diebe allerdings ohne Beute. Vermutlich wurden sie bei dem Einbruch gestört. Die Unbekannten hinterließen einen Sachschaden von etwa 250 Euro.

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Jahreshauptversammlung der “Bürgerinitiative pro Wiesenttal ohne Ostspange”

18. April 2014, von Redaktion

Am 28.4. 2014 besteht die Bürgerinitiative pro Wiesenttal ohne Ostspange 1 Jahr. Für Montag, 28.4. lädt der 1. Vorsitzende Heinrich Kattenbeck zur ersten Jahreshauptversammlung der Bürgerinitiative pro Wiesenttal ohne Ostspange (BIWO) ins Gasthaus Egelseer, Wiesenthau ein. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Beginn ist um 19:30 Uhr.

Neben den obligatorischen Berichten, Kassenbericht, Tätigkeitsbericht, Entlastung des Vorstandes, Berichte der Arbeitskreise geht es unter anderem, um den Beschluss zur Unterstützung und Mitwirkung der BIWO bei den Dreharbeiten einer Filmproduktionsfirma aus Hamburg, zum Film „Das Walberla ist unsere Natur.“ Schwerpunktthema der JHV: Welche Aktivitäten werden 2014/2015 gestartet, um politisch zu erreichen, dass der Neubau der B 470 O-OU Forchheim aus dem Bundesverkehrswegeplan 2015 gestrichen wird?

Die Jahreshauptversammlung (JHV) ist öffentlich. Stimmberechtigt sind aber nur BIWO-Mitglieder. Man kann auch während der BIWO-JHV Mitglied werden.

Erzbischof Schick: Die Menschen unter dem Kreuz Jesu sind heute ein Appell für die Hospizbewegung

18. April 2014, von Redaktion

„Karfreitag fordert auf, dabeizubleiben”

(bbk) Der Karfreitag ist nach Worten des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick auch ein Plädoyer für die Hospizbewegung. „Das Kreuz Christi und die Personen unter dem Kreuz sind eine göttliche Aufforderung an uns, über unser Verhalten gegenüber alten, kranken und sterbenden Menschen nachzudenken“, sagte Schick in seiner Karfreitagspredigt im Bamberger Dom und stellte die Frage: „Verlassen wir sie oder bleiben wir bei ihnen?“ Nötig sei eine Kultur des „Dabeibleibens“ bei den Menschen, besonders in der Sterbephase. Jesus sei von den meisten Menschen in der Leidens- und Todesstunde verlassen worden. „Die, die dabei blieben, erteilen uns eine göttliche Lehre für ein menschliches Leben heute“, sagte der Erzbischof. „Das Dabeibleiben bei unseren Kranken und Sterbenden ist wichtig, so wie es Maria und Johannes bei Jesu Sterben getan haben. Dabeibleiben hält den Tod nicht auf, aber lässt getröstet sterben, macht das Leben in seiner Endphase menschlich.“

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