Ver­letz­ter Storch in Eber­mann­stadt von Was­ser­wacht gerettet

Storchenretter im Einsatz. Foto: Philipp Nützel, Einsatzleiter Wasserrettung
Storchenretter im Einsatz. Foto: Philipp Nützel, Einsatzleiter Wasserrettung

Ges­tern um 22:16 Uhr wur­de die Was­ser­wacht zur Was­ser­not 0 an die Wie­sent nach Eber­mann­stadt alar­miert. Ein ver­letz­ter Storch kam im fla­chen Was­ser nicht mehr wei­ter, der Feu­er­wehr war das Ein­fan­gen am Fluss zu hei­kel, wes­halb wir nach­alar­miert wurden.

Phil­ipp Nüt­zel über­nahm als Ein­satz­lei­ter. Zudem auf­grund der Nähe der WW FO 91/2 (Ebs). Mit je 3 Was­ser­ret­tern wur­den Raft und Schlauch­boot Fluss­auf-/ab­wärts posi­tio­niert um ein mög­li­ches Ent­flie­hen zu stop­pen. Ein Was­ser­ret­ter über­nahm das Ein­fan­gen mit Netz. Mit­tels Schlauch­boot wur­de der Vogel auf die ande­re Ufer­sei­te verbracht.

Um 22:50 Uhr konn­te der Storch in einen Käfig gege­ben werden.

Vie­len Dank an alle Betei­lig­ten und allen die bereit­stün­den, falls mehr benö­tigt wor­den wäre.

Ein­satz­en­de mit auf­räu­men ca. 00:00 Uhr.

Betei­lig­te Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen: Was­ser­wacht Eber­mann­stadt, Feu­er­wehr Eber­mann­stadt, Poli­zei Eber­mann­stadt. Die Zusam­men­ar­beit klapp­te hervorragend.

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