Schat­ten und Küh­lung für den Bam­ber­ger Osten

Grünes Bamberg Foto: Privat

Grü­nes Bam­berg Foto: Privat

Grü­nes Bam­berg-Frak­ti­on freut sich über Chan­ce für den Platz der Menschenrechte

Es war eine Bege­hung des Stadt­rats auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Lag­ar­de-Kaser­ne Anfang Juni, die den Hand­lungs­be­darf offen­bar­te: Der Platz der Men­schen­rech­te zwi­schen Reit- und Post­hal­le droh­te zu einem zwei­ten Max­platz ohne aus­rei­chen­de Beschat­tung zu wer­den. Grü­nes Bam­berg stell­te dar­auf­hin – eben­so wie die Bam­ber­ger SPD – einen Dring­lich­keits­an­trag für die Voll­sit­zung am 26. Juni, der auf die Behe­bung die­ses Miss­stan­des abziel­te. Durch die­sen Anstoß erhielt die Stadt­ver­wal­tung in jener Sit­zung nun den Auf­trag, nach­zu­bes­sern und Beschat­tungs- sowie auch Küh­lungs­mög­lich­kei­ten zu prüfen.

„Das ist eine gute Nach­richt für die auf dem ehe­ma­li­gen Kaser­nen­ge­län­de leben­den Men­schen, sowie auch für den Bür­ger­ver­ein Bam­berg-Ost, der sich eben­so für die Beschat­tung des Plat­zes ein­ge­setzt hat­te“, so Grü­nen-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Chris­ti­an Hader (vgl. https://​bv​-ba​-ost​.de) Die Bam­ber­ger Grü­nen wol­len die­sen Pro­zess nun wei­ter in den ent­spre­chen­den Gre­mi­en beglei­ten, wie Ste­fan Kurz als Spre­cher des Kon­ver­si­ons­se­na­tes und Mar­kus Schä­fer als Spre­cher des Bau­se­na­tes beto­nen, und set­zen dabei auf die Unter­stüt­zung der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen aus dem Stadt­rat. Irri­tiert zei­gen sich Hader, Schä­fer und Kurz in die­sem Zusam­men­hang, dass die Wün­sche des Bür­ger­ver­eins Ost von Sei­ten der Par­tei­en CSU, AfD und BUB in deren Wort­bei­trä­gen nicht respek­tiert wur­den: „Die Bam­ber­ger Bür­ger­ver­ei­ne sind zutiefst in den Stadt­tei­len ver­wur­zelt, wis­sen um die Bedar­fe vor Ort und müs­sen nicht weni­ger son­dern mehr in Ent­schei­dun­gen ein­be­zo­gen wer­den. Dass Tei­le des Stadt­rats in die­ser Gering­schät­zung über den bevöl­ke­rungs­rei­chen Bam­ber­ger Osten spre­chen, miss­fällt uns als Grü­nes Bam­berg sehr.“

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