ERH-Ferien(s)pass 2024: Siegerinnen und Sieger des Malwettbewerbs stehen fest

Drei Motive aus 80 Einsendungen konnten Jury überzeugen

Bei der diesjährigen Siegerehrung des Malwettbewerbs zum Landkreis-Ferien(s)pass sind dieses Mal Herzogenaurach und Lonnerstadt an der Spitze dabei: Alle drei Preisträger-Motive machen Lust auf abwechslungsreiche Freizeitgestaltung in den Sommerferien.

Phantasievolles Ferienkarussell

Kristin Löchle von der Kommunalen Jugendarbeit (links) und Landrat Alexander Tritthart gratulierten der Siegerin des Ferien(s)pass-Malwettbewerbs Katarina Petrovic (Mitte) aus Herzogenaurach und Franka Raber aus Lonnerstadt zum zweiten sowie Benedikt Stark aus Herzogenaurach zum dritten Platz. Foto: Johannes Hölzel/Landratsamt Erlangen-Höchstadt

Kristin Löchle von der Kommunalen Jugendarbeit (links) und Landrat Alexander Tritthart gratulierten der Siegerin des Ferien(s)pass-Malwettbewerbs Katarina Petrovic (Mitte) aus Herzogenaurach und Franka Raber aus Lonnerstadt zum zweiten sowie Benedikt Stark aus Herzogenaurach zum dritten Platz. Foto: Johannes Hölzel/Landratsamt Erlangen-Höchstadt

Katarina Petrovic aus Herzogenaurach überzeugte die Jury mit ihrem phantasievollen Motiv aus einem Karussell an bunten Freizeitangeboten. Mit den Sommerferien verbindet die 14-jährige besonders die gute Stimmung auf Kirchweihen, klappernde Störche und Spaß im und am Wasser. Daher malte sie einen großen Schwimmreifen in Form eines Storches mit einem Karussell aus phantasievollen Freizeitangeboten im Landkreis, eingebettet in die historische Stadtkulisse Herzogenaurachs.  Ihr plakatives Motiv ziert nun den Titel des Ferien(s)passes 2024 und lädt zum Blättern ein. Landrat Alexander Tritthart überreichte der Erstplatzierten jetzt bei der Preisverleihung im Erlanger Landratsamt einen Buchgutschein über 50 Euro und einen Ferienpass.

Ferien-Highlights und -Wegweiser durch den Landkreis

Über den zweiten Platz durfte sich Franka Raber (10 Jahre) aus Lonnerstadt für ihr farbenfrohes 2024-Sommermotiv mit Ferien-Highlights freuen. Der dritte Platz ging an Benedikt Stark (11 Jahre) aus Herzogenaurach für seinen kreativen Ferienwegweiser durch den Landkreis in Regenbogenfarben. Die Zweitplatzierte erhielt einen Büchergutschein im Wert von 40 Euro, der Drittplatzierte einen Büchergutschein im Wert von 30 Euro. Zusätzlich erhielten beide einen Ferienpass. Aus 80 eingesendeten Motiven wählte die Jury der Kommunalen Jugendarbeit und des Kreisjugendrings die Bilder der drei Jugendlichen als die Schönsten aus. Die Jury bewertet nur das Bild ohne Informationen über Alter oder Herkunft des Jugendlichen zu kennen. Ein wichtiges Kriterium ist auch, ob sich das Bild grafisch gut umsetzen und drucken lässt. Landrat Alexander Tritthart freut sich, dass der Malwettbewerb dieses Jahr wieder gut angenommen wurde. Er dankte allen, die mitgemacht haben sowie Kristin Löchle von der kommunalen Jugendarbeit für die Organisation und wünscht allen Kindern und Jugendlichen viel Spaß mit dem Ferienpass.

Gutscheinheft und abwechslungsreiches Ferienprogramm

Der Ferienpass ist seit 1982 ein treuer Begleiter für spannende und abwechslungsreiche Sommerferien. Er besteht aus einem Gutscheinheft und einem Ferienprogramm mit Kursen und Tagesfahrten. Interessierte können den Pass ab Montag, den ersten Juli 2024, online unter https://www.unser-ferienprogramm.de/erlangen-hoechstadt/index.php bestellen sowie auch bei einigen Gemeinden und Schulen des Landkreises Erlangen-Höchstadt erwerben. Das Gutscheinheft ist von 1. Juli bis 9. September gültig und kostet fünf Euro (inkl. MwSt.), für jedes dritte und weitere Kind einer Familie ab sechs Jahren ist er kostenlos. Das komplette Ferienprogramm während der Bayerischen Sommerferien richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren aus dem Landkreis. Die Anmeldung zu den Angeboten ist ab Montag, 17. Juni, mit und ohne Ferienpass möglich und findet zum zweiten Mal online statt. Weitere Informationen und Anmeldung gibt es online unter www.unser-ferienprogramm.de/erlangen-hoechstadt. Der Ferienpass wird von der Kommunalen Jugendarbeit in Kooperation mit dem Kreisjugendring erstellt.

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