Frühlingskonzert der Germania Weingarts samt Mitgliederehrung

V.l.n.r.: Matthias Kügel, Irmgard Galster, Gisela Kügel, Carola Götz, Brigitte May, Michael Knörlein, Vroni Kaul (Foto: Edwin Rank)
V.l.n.r.: Matthias Kügel, Irmgard Galster, Gisela Kügel, Carola Götz, Brigitte May, Michael Knörlein, Vroni Kaul (Foto: Edwin Rank)

Zum alljährlich stattfinden Frühlingskonzert des Gesangvereins Germania Weingarts konnte der Vereinsvorstand neben Kunreuths Bürgermeister Ernst Strian und Alt- Bürgermeister Konrad Ochs wieder zahlreiche Gäste im Sportheim der DJK Weingarts begrüßen. Für das Konzert, das diesmal unter dem Motto „Stöbern im Musikarchiv“ stand, hat die unter der Leitung von Wolfgang Junga stehende Germania, mit dem Sängerbund Dachstadt und dem Gesangverein Egloffstein zwei weitere Chöre aus der Region eingeladen. Auch diese beide Vokalensembles leitet der „Homo Musicus“ Junga und so brachten die drei Gesanggruppen abwechselnd einzigartige Preziosen aus dem Liederarchiv zum Besten. Dabei reichte das Repertoire vom Mittelalter bis in die Neuzeit und mit den u.a. dargebotenen Stücken von Reinhard Mey („Der Mörder war wieder der Gärtner“), über Peter Tschaikowsky (Capriccio – wie schön ist die Welt“) bis hin zu Joy Fleming („Ein Lied kann eine Brücke sein“) bewiesen alle Akteure ihr hohes und breites gesangliches Spektrum.

Daher war es nicht verwunderlich, dass es sich der Vorsitzende der Sängergruppe Forchheim Ost, Michael Knörlein, nicht nehmen ließ, im Rahmen des Frühlingskonzerts verdiente Mitglieder der Germania zu würdigen. So wurden für 10 Jahre Mitgliedschaft Brigitte May und Carola Götz ausgezeichnet. Germania-Vorstand Matthias Kügel wurde für seine 40-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Für 60 bzw. 65 Jahre Mitgliedschaft erhielten Irmgard Galster und Gisela Kügel eine Urkunde der Sängergruppe. Zu guter Letzt wurde dann das Maigischer Urgestein Vroni Kaul für ihr 75-jähriges Wirken und Singen in der Germania Weingarts mit großem Applaus gefeiert.

Am Ende des kurzweiligen Konzerts sangen alle drei Chöre gemeinsam mit dem Publikum das Volkslied „Kein schöner Land in dieser Zeit“ und alle Beteiligten bekamen dadurch Laune auf den bevorstehenden Sommer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert