Aus­stel­lung „See­len­ab­druck“ von Iris Löhr in der Stadt­bü­che­rei Forchheim

Porträt Iris Löhr. Foto: Foto Brinke GmbH
Porträt Iris Löhr. Foto: Foto Brinke GmbH
• Neverland-Art-Kleiner Fuchs. Foto: Iris Löhr

• Never­land-Art-Klei­ner Fuchs. Foto: Iris Löhr

Mit einer öffent­li­chen Ver­nis­sa­ge wird am Mitt­woch, den 12. Juni 2024 um 19:00 Uhr die Aus­stel­lung „See­len­ab­druck“ der Forch­hei­me­rin Iris Löhr in der Trep­pen­haus­ga­le­rie der Stadt­bü­che­rei Forch­heim eröff­net. Die Aus­stel­lung ist vom 13. Juni bis 03. Sep­tem­ber 2024 zu den übli­chen Öff­nungs­zei­ten (Mo., Di., Do., Fr. 10:00 – 18:00 Uhr, Sa. 10:00 – 12:30 Uhr, Mi. geschlos­sen) zu besich­ti­gen. Acryl, Ölfar­ben, Krei­sen, Koh­le, Tusche, Col­la­ge… – das Expe­ri­men­tie­ren und Spie­len mit Misch­tech­ni­ken ist das, was Iris Löhr begei­stert. Dabei geht es in ihrer Male­rei, die sie auch „Never­land Art“ bezeich­net, nicht um das Abbil­den der soge­nann­ten Rea­li­tät. Viel­mehr geht es um das Trans­por­tie­ren von Gefüh­len, Visio­nen, inne­ren Bil­dern und Sehn­süch­ten. In ihrem Mal­pro­zess kommt sie an einen inne­ren Ort des Frie­dens und der Klar­heit. Von dort aus fin­den Far­ben und For­men ihren Weg auf die Lein­wand. Abstrak­tes, Sur­rea­les und Figür­li­ches ent­steht wie ein far­bi­ger „See­len­ab­druck“ und lädt die Betrach­ten­den ein, an die­ser Welt teil­zu­ha­ben. „Kunst tut gut, Kunst nährt und erdet“, Iris Löhr gibt ihre Art zu malen in Work­shops an Erwach­se­ne und Kin­der wei­ter. Sie lädt ihre Kursteilnehmer*innen ein, in die eige­ne inne­re Welt abzu­tau­chen und die­se auf die Lein­wand flie­ßen zu las­sen. – Ihre künst­le­ri­sche Aus­bil­dung begann sie bei Mila­da Weber und besuch­te außer­dem diver­se Semi­na­re mit dem Schwer­punkt Acryl­ma­le­rei und Misch­tech­ni­ken im abstrak­ten Bereich. Seit 2016 ist sie frei­schaf­fen­de Künstlerin

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