Erneu­te Bestel­lung der Kulm­ba­cher Kreis­jagd­be­ra­ter für wei­te­re fünf Jahre

Der Land­kreis gibt bekannt, dass Cle­mens Ulb­rich erneut als Kreis­jagd­be­ra­ter und Harald Höhn als stell­ver­tre­ten­der Kreis­jagd­be­ra­ter bestellt wur­den. Bei­de wer­den wei­te­re fünf Jah­re in ihren Ämtern tätig sein und die Jagd­be­hör­de wei­ter­hin mit ihrem umfang­rei­chen Fach­wis­sen und ihrer Erfah­rung unter­stüt­zen. Dar­über hin­aus wur­de Micha­el Sack als stell­ver­tre­ten­des Mit­glied für den Jagd­bei­rat bestellt. Herr Sack ver­tritt die Inter­es­sen der Jagd­ge­nos­sen­schaf­ten. Der Jagd­bei­rat ist zur Bera­tung aller Ange­le­gen­hei­ten von grund­sätz­li­cher Bedeu­tung sowie wich­ti­ger Ein­zel­fra­gen auf dem Gebiet des Jagd­we­sens bei jeder Jagd­be­hör­de gebildet.

Heinrich Rauh (Sachgebietsleiter Jagdrecht); Harald Höhn (Stellvertretender Kreisjagdberater); Thomas Schmidt (Sachbearbeiter); Clemens Ulbrich (Kreisjagdberater); Landrat Klaus Peter Söllner; Oliver Hempfling (Leiter Abt.3 Öffentl. Sicherheit); nicht auf dem Bild: Michael Sack (Stellvertretendes Mitglied Jagdbeirat). Foto: LKR Kulmbach

Hein­rich Rauh (Sach­ge­biets­lei­ter Jagd­recht); Harald Höhn (Stell­ver­tre­ten­der Kreis­jagd­be­ra­ter); Tho­mas Schmidt (Sach­be­ar­bei­ter); Cle­mens Ulb­rich (Kreis­jagd­be­ra­ter); Land­rat Klaus Peter Söll­ner; Oli­ver Hem­pf­ling (Lei­ter Abt.3 Öffentl. Sicher­heit); nicht auf dem Bild: Micha­el Sack (Stell­ver­tre­ten­des Mit­glied Jagd­bei­rat). Foto: LKR Kulmbach

Cle­mens Ulb­rich, der bereits seit dem 1. April 2004 als Kreis­jagd­be­ra­ter fun­giert, hat sich in den ver­gan­ge­nen zwei Jahr­zehn­ten als her­aus­ra­gen­der Exper­te und ver­läss­li­cher Bera­ter erwie­sen. Mit sei­ner tief­ge­hen­den Kennt­nis des Jagd­we­sens und sei­ner Fähig­keit, zwi­schen den ver­schie­de­nen Inter­es­sen der Jäger­schaft, Land- und Forst­wirt­schaft zu ver­mit­teln, genießt er hohes Anse­hen sowohl bei den Jägern als auch bei den Land­wir­ten und Förstern.

Harald Höhn, der seit dem 1. April 1998 als stell­ver­tre­ten­der Kreis­jagd­be­ra­ter tätig ist, bringt eben­falls eine lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und umfas­sen­de Fach­kom­pe­tenz mit in das Amt. Sei­ne Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Bera­ter ist von gro­ßer Bedeu­tung für die kon­ti­nu­ier­li­che und sach­kun­di­ge Bera­tung der Jagdbehörde.

Die Auf­ga­ben der Kreis­jagd­be­ra­ter umfas­sen die sach­ver­stän­di­ge Bera­tung der Jagd­be­hör­de, die Unter­stüt­zung bei jagd­li­chen Ent­schei­dun­gen und die För­de­rung eines gerech­ten Aus­gleichs der Inter­es­sen aller am Jagd­we­sen Betei­lig­ten. Um die­se anspruchs­vol­len Auf­ga­ben erfül­len zu kön­nen, wer­den Jagd­be­ra­ter nur aus dem Kreis der aner­kann­ten und jagd­lich bewähr­ten Fach­leu­te bestellt. Sie müs­sen über eine hohe fach­li­che Exper­ti­se, unpar­tei­ische Ent­schei­dungs­fä­hig­keit und die not­wen­di­ge Zeit zur Aus­übung ihres Amtes verfügen.

Die Bestel­lung erfolgt nach Anhö­rung des Jagd­bei­ra­tes und ist auf fünf Jagd­jah­re begrenzt. Es ist vor­ge­se­hen, dass die Jagd­be­ra­ter kei­ne wich­ti­gen Ämter in Orga­ni­sa­tio­nen der im Jagd­bei­rat ver­tre­te­nen Inter­es­sen­grup­pen beglei­ten, um ihre Unab­hän­gig­keit zu gewährleisten.
Die erneu­te Bestel­lung von Herrn Ulb­rich und Herrn Höhn ist ein Aus­druck des Ver­trau­ens in ihre Fähig­kei­ten und ihres uner­müd­li­chen Ein­sat­zes für das Jagd­we­sen im Land­kreis. Bei­de Her­ren wer­den wei­ter­hin sicher­stel­len, dass die Jagd­be­hör­de sach­kun­dig bera­ten wird und ein gerech­ter Aus­gleich der Inter­es­sen der Jäger, Land­wir­te und För­ster erreicht wird.

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