Poli­zei­be­richt Erlan­gen / Land­kreis ERH vom 29.05.2024

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen – Stadt

Ein­jäh­ri­ges Mäd­chen bei Ver­kehrs­un­fall verletzt

Ein ein­jäh­ri­ges Mäd­chen war am gest­ri­gen Vor­mit­tag an einem Ver­kehrs­un­fall im Wei­den­weg betei­ligt. Das Klein­kind wur­de hier­bei von einem Fahr­zeug erfasst.

Gegen 10:00 Uhr lief das Klein­kind unver­mit­telt vom Ein­gangs­be­reich des Hau­ses auf die Fahr­bahn, da in die­sem Bereich kein Geh­weg vor­han­den ist. Dort kam es dann zum Zusam­men­stoß mit dem Pkw einer 44-jäh­ri­gen Ver­kehrs­teil­neh­me­rin, die den Wei­den­weg in süd­li­cher Rich­tung befuhr. Glück­li­cher­wei­se kam es nur zu einem leich­ten Zusam­men­prall und das Mäd­chen trug, nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen, ledig­lich leich­te Ver­let­zun­gen davon. Den­noch wur­de es mit Prel­lun­gen und Schürf­wun­den in die Erlan­ger Uni­kli­nik ver­bracht. Die Fahr­zeug­füh­re­rin blieb unverletzt.

In wie weit es die­ser über­haupt mög­lich war, das Kind recht­zei­tig zu erken­nen ist noch Gegen­stand der poli­zei­li­chen Ermittlungen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Fens­ter demoliert

Bai­er­s­dorf / Indus­trie­ge­biet – In der Nacht von Mon­tag, 27.05. auf Diens­tag, 28.05.24 beschä­dig­te ein bis­lang Unbe­kann­ter eine Fens­ter­schei­be eines Gewer­be­be­triebs in der Indus­trie­stra­ße. Der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen nach, wur­de in das Objekt nicht eingedrungen.

Der Scha­den an der mas­si­ven, groß­flä­chi­gen Glas­front wird auf bis zu € 10.000,beziffert.

Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Sach­be­schä­di­gung wur­de eingeleitet.

Sach­dien­li­che Hin­wei­se zu dem Vor­fall, nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land unter der Ruf­num­mer 09131/98842–14 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Fahrt unter Drogeneinwirkung

Am 28.05.2024, gegen 14.45 Uhr, wur­de in Aurach­tal ein 25jähriger BMW-Fah­rer einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei wur­de von den kon­trol­lie­ren­den Beam­ten fest­ge­stellt, dass der Fah­rer deut­lich unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­tel steht. Eine Blut­ent­nah­me durch einen appro­bier­ten Arzt auf der Dienst­stel­le und die Unter­bin­dung der Wei­ter­fahrt waren die Fol­ge. In die­sem Zusam­men­hang wei­ßen wir dar­auf­hin, dass auch nach einer Teil­le­ga­li­sie­rung von Can­na­bis das Füh­ren von Kraft­fahr­zeu­gen unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln in Ent­spre­chung der Vor­ga­ben des Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setzt grund­sätz­lich nicht gestat­tet ist. Emp­find­li­che Geld­bu­ßen und Fahr­ver­bo­te sind regel­mä­ßig die Folge.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

- Fehl­an­zei­ge -

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