Neue Spiel­zeit „Reso­nan­zen“ im ETA Thea­ter Hof­mann in Bamberg

Foto: Premieren Bamberg
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Foto v.li.: Kulturreferentin Ulrike Siebenhaar, Leitende Dramaturgin Petra Schiller, Intendantin Sibylle Broll-Pape, Leitender Dramaturg Armin Breidenbach

Foto v.li.: Kul­tur­re­fe­ren­tin Ulri­ke Sie­ben­haar, Lei­ten­de Dra­ma­tur­gin Petra Schil­ler, Inten­dan­tin Sibyl­le Broll-Pape, Lei­ten­der Dra­ma­turg Armin Breidenbach

Über sei­ne zehn­te und letz­te Spiel­zeit unter der Inten­danz von Sibyl­le Broll-Pape schreibt sich das ETA Hoff­mann Thea­ter in der Sai­son 2024/25: „Reso­nan­zen“. Was hallt nach? So will das Thea­ter sein dies­jäh­ri­ges Spiel­zeit­mot­to „Reso­nan­zen“ ver­ste­hen, aber auch im Mit­schwin­gen und Wider­hal­len der Welt, einer Welt, in der die Her­aus­for­de­run­gen nicht klei­ner gewor­den sind, die all­ge­mei­ne welt- und gesell­schafts­po­li­ti­sche Lage kom­pli­zier­ter denn je erscheint.

Eröff­net wird die Spiel­zeit am 12. Okto­ber 2024 mit „Anthro­po­lis – Unge­heu­er. Stadt. The­ben (Pro­log | Iokas­te | Epi­log)“, in dem Roland Schim­mel­p­fen­nig ein moder­ner Blick auf die Anti­ke und die gro­ßen grie­chi­schen Tra­gö­di­en von Aischy­los, Sopho­kles und Euri­pi­des gelingt. Regie führt Sibyl­le Broll-Pape. Mit den Auf­trags­wer­ken „Jah­re ohne Som­mer“ von Aman­da Las­ker Ber­lin (führt auch Regie), „Das Stör­schwein“ von Kon­stan­tin Küspert (Regie: Dani­el Kun­ze), „Die Ein­ge­bo­re­nen von Tri­zo­ne­si­en“ von Björn SC Deig­ner (Regie: Sibyl­le Broll-Pape) und „Aus­ge­lacht“, geschrie­ben und insze­niert von Han­nes Wei­ler, betont das ETA Hoffmann´Theater erneut sei­nen zeit­ge­nös­si­schen Schwer­punkt und die För­de­rung der neu­en Dra­ma­tik. Einen wei­te­ren Zeit­ge­nos­sen gibt es auf der Gro­ßen Büh­ne mit „Bara­cke“ von Rai­nald Götz zu erle­ben (Regie: Phil­ipp Arnold). Doch auch die Klas­si­ker kom­men nicht zu kurz, wenn auf der Gro­ßen Büh­ne Georg Büch­ners „Leon­ce und Lena“ (Regie: Wil­ke Weer­mann) sowie Hen­rik Ibsens „Peer Gynt“ (Pre­mie­re am 30. April 2025 mit anschlie­ßen­dem Tanz in den Mai; Regie: Sibyl­le Broll-Pape) zu sehen sein wer­den. Matthew Lopez‘ herz­er­wär­men­de Komö­die „The Legend of Geor­gia McBri­de“ (Regie: Sebas­ti­an Schug) wird in die­sem Jahr auch im Mit­tel­punkt der Sil­ves­ter­fei­er­lich­kei­ten ste­hen. Lucy Kirk­wood und Katie Mit­chells humor­vol­le Neu­in­ter­pre­ta­ti­on von „Die Schö­ne und das Biest“ (Regie: Phi­li­ne Büh­rer) ist das Weih­nachts­mär­chen der Spiel­zeit 2024/25 und ein Stück für die gan­ze Fami­lie. Zum Abschluss der Spiel­zeit ent­führt „Der Gro­ße Gats­by“ nach dem Roman von F. Scott Fitz­ge­rald vor der male­ri­schen Kulis­se der Alten Hof­hal­tung das Publi­kum ins Jazz-Zeit­al­ter der 20er Jah­re. Regie führt Janis Knorr

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