Spiel­be­rich­te des TSV Mel­ken­dorf vom Wochenende

Symbolbild Tennis

TSV Melkendorf​–​Damen, Lan­des­li­ga 2​: TSV Mel­ken­dorf – Cobur­ger Tur­ner­schaft 6:3

Die Mel­ken­dor­fer Damen wei­ter­hin auf Erfolgskurs

Für die Damen des TSV Mel­ken­dorf geht die Sai­son erfolg­reich wei­ter. Im zwei­ten Spiel der Sai­son hat­ten Sie die Damen der Cobur­ger Tur­ner­schaft zu Gast, wel­che Ihnen eini­ges an Kampf­geist und Ner­ven­stär­ke abverlangten.

Paula Isert (1. Damen)

Pau­la Isert (1. Damen)

Bereits in den Ein­zeln zeich­ne­te sich ab, dass dies ein schwe­rer Spiel­tag wer­den wür­de. Die Cobur­ge­rin Szaf­nero­va ließ der Mel­ken­dor­fe­rin Fran­zis­ka Schmid kei­ne Chan­ce. Eva Küf­ner hin­ge­gen konn­te mit einer sehr star­ken Lei­stung Ihre Geg­ne­rin glatt in zwei Sät­zen domi­nie­ren. Auch Sven­ja Schütz konn­te, mit klei­ner Schwä­che­pha­se im zwei­ten Satz, einen sou­ve­rä­nen Sieg für Ihre Far­ben erspie­len. An Posi­ti­on sechs hat­te Sophia Popp Ihre Schwie­rig­kei­ten im ersten Satz. Die TSV-Dame lag schnell 0:4 hin­ten und muss­te trotz einer Auf­hol­jagd den ersten Satz abge­ben. Im zwei­ten Satz dreh­te sich das Spiel dann. Popp wur­de deut­lich siche­rer und konn­te mit 6:2 in Sät­zen aus­glei­chen. Im Match­tie­break setz­te sich dann das Bild aus dem zwei­ten Satz fort. Die Mel­ken­dor­fe­rin domi­niert auch hier und gewinnt den Tie­break am Ende mit 10:1. Gleich­zei­tig bahn­te sich auch an Posi­ti­on eins eine Wen­de an. Pau­la Isert führt, nach ver­lo­re­nem erstem Satz, 4:1 im zwei­ten Satz. Die Cobur­ge­rin Chri­sti­ne Scherl kämpft sich noch auf ein 5:4 ran, muss den Satz aber dann mit 6:4 abge­ben. Die Ent­schei­dung soll eben­falls im Match­tie­break fal­len. Dort erwischt Pau­la Isert den bes­se­ren Start. Sie kann schnell eine klei­ne Füh­rung her­aus­spie­len und gibt die­se auch nicht wie­der her. Sie gewinnt den Match­tie­break mit 10:5 und holt damit den vier­ten Punkt des Spiel­ta­ges. Damit rich­te­ten sich alle Augen auf Andrea Küf­ner an Posi­ti­on fünf. Die­se spiel­te gegen eine bekann­te Geg­ne­rin. Sie muss­te sich in die­ser Sai­son in der Kon­kur­renz Damen 40 bereits gegen Ursu­la Pfef­fer geschla­gen geben. Doch dies­mal zeigt sich ein ande­res Bild. Andrea Küf­ner kann mit kla­rem Spiel das Ruder in die Hand neh­men und gewinnt das „Rück­spiel“ mit 6:2, 6:2 sehr deut­lich. Damit sichert sie auch den Gesamt­sieg der ersten Damen am zwei­ten Spieltag.

Im Dop­pel zei­gen die Gäste aus Coburg noch­mal Ihre Stär­ke. Die Duos Szafnerova/​Breitenbach und Scherl/​Stöcklein kön­nen sich deut­lich gegen die hei­mi­schen Dop­pel durch­set­zen. Eva Küf­ner und Sophia Popp stel­len durch einen kla­ren Sieg am Ende auf den 6:3 Endstand.

Isert – Scherl 2:6, 6:4, 10:5; Schmid – Szaf­nero­va 1:6, 1:6; Küf­ner, E. – Brei­ten­bach 6:2, 6:0; Schütz – Stöck­lein 6:2, 6:4, Küf­ner, A. – Pfef­fer 6:2, 6:2; Popp – Bord­in 4:6, 6:2, 10:1

Isert/​Schütz – Szafnerova/​Breitenbach 3:6, 1:6; Schmid/​Küfner, A. – Scherl/​Stöcklein 0:6, 0:6; Küf­ner, E./Popp – Pfeffer/​Bauer 6:0, 6:2

TSV Melkendorf​–​Her­ren, Lan­des­li­ga 1​:​TF Grün-Weiß Fürth – TSV Melkendorf​7:2​

Erste Nie­der­la­ge der Mel­ken­dor­fer Herren

Am zwei­ten Spiel­tag brach­ten die Her­ren des TSV Mel­ken­dorf die erste Nie­der­la­ge der Sai­son von Ihrer Aus­wärts­fahrt nach Fürth mit nach Mel­ken­dorf. Dabei zeich­ne­te sich schon in den Ein­zeln schnell ein deut­li­ches Bild ab.

Max Angermann (1. Herren)

Max Anger­mann (1. Herren)

Nach einem sehr star­ken Start in die Sai­son folg­te nun ein Dämp­fer im ersten Aus­wärts­spiel. Die Mel­ken­dor­fer Her­ren waren in Fürth gefragt. Die Geg­ner konn­ten bereits am ersten Spiel­tag mit einem Ergeb­nis auf­hor­chen las­sen, denn Sie schlu­gen die zwei­te Mann­schaft des TC Rot-Blau Regens­burg mit 7:2. Auch hier konn­ten Sie bereits fünf der sechs zu spie­len­den Ein­zel für sich entscheiden.

Auch die TSV-Her­ren beka­men die­se Ein­zel­stär­ke zu spü­ren. Mario Küf­ner und Pre­mysl Trn­ka muss­ten sich bei­de sehr deut­lich geschla­gen geben. Tobi­as Küf­ner konn­te sei­nem Geg­ner im ersten Satz gut die Stirn bie­ten. Er ver­lor die­sen dann aber knapp und konn­te im zwei­ten Satz dann nicht mehr mit­hal­ten. Ähn­lich ging es auch sei­nem Mann­schafts­kol­le­gen Luca Pon­gratz. Die­ser erkämpf­te sich ein 5:7 im ersten Satz, muss­te im zwei­ten Satz dann aller­dings Federn las­sen. An Posi­ti­on fünf und sechs waren die Ergeb­nis­se noch enger. Max Anger­mann und Den­nis Seitz zwan­gen ihren Geg­ner in den Match­tie­break, konn­ten die­sen aber nicht für sich ent­schei­den. Danach stand nach den Ein­zeln schon die Nie­der­la­ge fest.

In den Dop­peln konn­ten die Gäste dann noch­mal Ihre Stär­ke zei­gen. Wäh­rend Küf­ner, T./ Pon­gratz sich im Dop­pel kampf­los geschla­gen geben muss­ten, konn­ten die ver­blei­ben­den Duos Küf­ner, M./Seitz und Trnka/​Angermann über­zeu­gen und die Ehren­punk­te auf der Aus­wärts­fahrt sichern.

Grabia – Küf­ner, M. 6:3, 6:2; Kvis – Trn­ka 6:0, 6:1, Pirek – Küf­ner, T. 7:6, 6:1, Rus-Bar­na – Pon­gratz 7:5, 6:1; Utiu – Anger­mann 6:2, 5:7, 10:7; Kachel­rieß – Seitz 0:6, 6:3, 10:7;

Grabia/​Pirek – Küf­ner, T./Pongratz w.o. (Gast); Rus-Bar­na/U­tiu – Küfner/​Seitz 3:6, 4:6; Mödl/​Kachelrieß – Trnka/​Angermann 2:6, 2:6

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