Erfolg­rei­cher Tag bei Forch­heim for Future

Foto: Forchheim for Future e.V.

Foto: Forch­heim for Future e.V.

Aus Anlass des ein­jäh­ri­gen Bestehens sei­nes Zukunfts­hau­ses ver­an­stal­te­te Forch­heim for Future einen Tag der offe­nen Tür. Die Besu­cher waren ein­ge­la­den, Forch­heim for Future ken­nen­zu­ler­nen und sich die Räu­me und auch die Werk­statt des Repa­ra­tur-Cafés anzu­schau­en. Dazu gab es ein Brunch­buf­fet aus geret­te­ten Lebens­mit­teln von Foods­ha­ring Erlan­gen sowie selbst­ge­backe­nen Kuchen. Trotz des kal­ten und unge­müt­li­chen Wet­ters nah­men vie­le Men­schen, die das Zukunfts­haus bis­her nicht kann­ten, das Ange­bot an und es wur­den vie­le inter­es­san­te Gesprä­che geführt. Vor der Tür gab es dann noch die Mög­lich­keit, am Glücks­rad zu dre­hen und eine Schätz­fra­ge zum Kli­ma­schutz zu beant­wor­ten und bei rich­ti­ger Ant­wort gab es auch klei­ne Gewin­ne. Auch die Info­stän­de in der Fuß­gän­ger­zo­ne, an denen auch das neue Pro­jekt eines kosten­lo­sen Lasten­fahr­rad­ver­leihs vor­ge­stellt wur­de, fan­den viel Inter­es­se. „Wir sind mit dem Ver­lauf sehr zufrie­den“, bestä­tig­te Kla­ra Gün­ther. „Wir haben im ersten Jahr in Forch­heim wirk­lich viel bewegt und einen gro­ßen Bei­trag zur Müll­ver­mei­dung und Res­sour­cen­scho­nung gelei­stet. Das heu­ti­ge Inter­es­se der Besu­cher und ihre Aner­ken­nung bedeu­ten uns viel.“ Am Ende des Tages ist auch das Buf­fet ziem­lich leer­ge­ges­sen und die nur weni­gen Reste wer­den von den Akti­ven mit nach Hau­se genom­men und dort verzehrt.

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