Sel­ber Wöl­fe sieg­reich gegen Lau­sit­zer Füchse

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Shut­out für Bit­zer – Lau­sit­zer Füch­se vs. Sel­ber Wöl­fe 0:3 (0:2; 0:0; 0:1)

Die Sel­ber Wöl­fe lie­fer­ten bei den Lau­sit­zer Füch­sen ein per­fek­tes Aus­wärts­spiel ab, das mit einem Shut­out von Bit­zer gekrönt wurde.

Über die gesam­ten 60 Minu­ten fan­den die Gast­ge­ber kein Mit­tel, sich gegen die gut ste­hen­de Sel­ber Defen­si­ve durch­zu­set­zen. Durch Tref­fer von Knack­stedt und Miglio gin­gen die Por­zel­lan­städ­ter im ersten Spiel­ab­schnitt in Füh­rung. Nach einem tor­lo­sen Mit­tel­drit­tel war es erneut Miglio, der in der 57. Minu­te mit einem erfolg­reich abge­schlos­se­nen Allein­gang den Schluss­punkt auf die Par­tie setzte.

Wöl­fe star­ten gut ins Spiel

Die Sel­ber Wöl­fe star­te­ten bei den Lau­sit­zer Füch­sen gut in die Par­tie. Das erste Aus­ru­fe­zei­chen setz­te in der 4. Minu­te Peter, der eine Her­ein­ga­be aus der Luft nahm und nur knapp an Füch­se-Tor­wart Galaj­da scheiterte.

Kurz dar­auf jubel­ten die Wöl­fe schon, doch der Tref­fer zähl­te auf­grund einer ange­zeig­ten Stra­fe gegen die Wöl­fe nicht. Im Power­play erar­bei­te­ten sich die Gast­ge­ber ein paar Chan­cen, doch Bit­zer und sei­ne Vor­der­leu­te waren auf dem Posten. In der 14. Minu­te gewann Bas­sen einen Zwei­kampf an der Ban­de und die Schei­be gelang­te zu Knack­stedt, der aus dem Slot Galaj­da kei­ne Chan­ce ließ und zum 0:1 ein­netz­te. Im wei­te­ren Ver­lauf über­stan­den die Wöl­fe eine erneu­te Unter­zahl­si­tua­ti­on. Als die Por­zel­lan­städ­ter kurz vor der Drit­tel­pau­se eine Über­zahl zuge­spro­chen beka­men, dau­er­te es nur 16 Sekun­den, ehe Miglio nach einem Trs­ka-Schuss zum 0:2 abstaubte.

Wöl­fe defen­siv stabil

Die Sel­ber Wöl­fe kamen erneut stark aus der Kabi­ne. Die erste Groß­chan­ce gehör­te jedoch den Füch­sen, die in Per­son von Scheidl den Pfo­sten tra­fen. Selb stand wei­ter sehr sta­bil in der Defen­si­ve und die Gast­ge­ber taten sich sehr schwer, kla­re Tor­chan­cen zu kre­ieren. Und wenn Scheidl, Jär­ve­läi­nen, Breit­kreuz & Co. ein­mal durch­ka­men, war auf Bit­zer Ver­lass. Auf der ande­ren Sei­te konn­ten die Wöl­fe bei ihren Gegen­an­grif­fen aber auch Galaj­da nicht ernst­haft in Gefahr brin­gen. In der Schluss­mi­nu­te des zwei­ten Spiel­ab­schnitts erhöh­ten die Füch­se noch­mal den Druck, doch die Wöl­fe und Bit­zer hiel­ten die Null.

Miglio macht den Deckel auf die Partie

Miglio und Kruminsch im Nach­fas­sen hat­ten in der 42. Minu­te die gro­ße Chan­ce, doch der star­ke Galaj­da wuss­te das 0:3 zu ver­ei­teln. Bis zur 52. Minu­te hiel­ten die Wöl­fe die Füch­se wei­test­ge­hend aus der Gefah­ren­zo­ne fern und kamen durch Knack­stedt, Bas­sen und Kruminsch zu wei­te­ren Chan­cen. Aus­ge­rech­net als die Sel­ber in Über­zahl agier­ten, hat­te Weiß­was­ser eine ihrer größ­ten Tor­chan­cen im Schluss­ab­schnitt, aber Bit­zer parier­te glän­zend gegen Scheidl. Die Lau­sit­zer Füch­se fan­den wei­ter kein Mit­tel, die Wöl­fe ernst­haft in Bedräng­nis zu brin­gen. Als dann in der 57. Minu­te Miglio einen Kon­ter zum 0:3 abschloss, war das Spiel ent­schie­den und die Wöl­fe kon­zen­trier­ten sich auf die Defen­si­ve, um Bit­zer den Shut­out zu sichern, was letzt­lich auch gelang.

Mann­schafts­auf­stel­lun­gen und Statistik

  • Lau­sit­zer Füch­se: Galaj­da (Quapp) – Ruopp, Bohac, Blu­men­schein, Rit­ter, Zau­ner, Braun, Wäser – Kie­fer­sau­er, Breit­kreuz, Vala­sek, Anders, Mäki­talo, Cough­ler, Valen­tin, Jär­ve­läi­nen, Scheidl, Fleisch­mann, van der Ven, Ziesche
  • Sel­ber Wöl­fe: Bit­zer (Andry­uk­hov) – Plau­schin, Trs­ka, Hörd­ler, Marusch, Camp­bell, Raab, Dall­dush – Gel­ke, Peter, Schwam­ber­ger, Miglio, Kruminsch, McN­eill, Knack­stedt, Bas­sen, Hel­jan­ko, Nau­mann, Kolu­paylo, Kryms­kiy Tore: 14. Min. 0:1 Knack­stedt (Hel­jan­ko, Bas­sen); 20. Min. 0:2 Miglio (Trs­ka; 5/4); 57. Min. 0:3 Miglio (Marusch)
  • Straf­zei­ten: Weiß­was­ser 8, Selb 6
  • Schieds­rich­ter: Brill, Lau­dan (Pfriem, Merten)
  • Zuschau­er: 2.547

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