Wegen Unwet­ter­war­nung: Nürn­ber­ger Schu­len blei­ben am Mitt­woch geschlossen

In der Stadt Nürn­berg fin­det auf Grund der Unwet­ter­war­nung am mor­gi­gen Mitt­woch, 17. Janu­ar 2024, kein Schul­un­ter­richt statt. Das hat die Schul­ver­wal­tung der Stadt Nürn­berg in Abstim­mung mit dem Staat­li­chen Schul­amt noch am spä­ten Abend ent­schie­den. Die Schu­len infor­mie­ren jeweils über ihre Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le die Eltern über das wei­te­re Vorgehen.

„Die Unwet­ter­war­nun­gen sagen Schnee­fall und Blitz­eis vor­aus. Das Risi­ko für die Schul­fa­mi­lie ist zu groß“, betont Nürn­bergs Refe­ren­tin für Schu­le und Sport, Cor­ne­lia Trinkl. Wo es geht, wird ver­sucht, eine Not­be­treu­ung an den Schu­len ein­zu­rich­ten. Das setzt vor­aus, dass Lehr­kräf­te vor Ort sind. Doch Trinkl und Tho­mas Rei­chert, Lei­ter des Staat­li­chen Schul­amts, appel­lie­ren an die Eltern, mög­lichst selbst eine Betreu­ung zu organisieren.

Von den Schul­schlie­ßun­gen wegen der extre­men Wet­ter­la­ge sind außer­dem die Hor­te betrof­fen. Auch hier wird ver­sucht, eine Not­be­treu­ung ein­zu­rich­ten, wo es mög­lich ist.

Eli­sa­beth Ries, Refe­ren­tin für Jugend, Fami­lie und Sozia­les, emp­fiehlt Eltern zu klä­ren, ob ihre Kin­der­ta­ges­stät­ten geöff­net sind. Auch hier gibt es die Emp­feh­lung, ange­sichts der Wet­ter­ver­hält­nis­se zu prü­fen, ob eine Betreu­ung daheim statt­fin­den kann.

Andre­as Fran­ke, Amt für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Stadtmarketing

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