Ver­zö­ge­run­gen beim Abfuhr­plan der Bio­ton­nen in Bisch­berg und Hallstadt

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Der Fach­be­reich Abfall­wirt­schaft macht dar­auf auf­merk­sam, dass die heu­ti­ge Lee­rungs­tour der Rest- und Bio­müll­be­häl­ter laut Mit­tei­lung des ein­ge­setz­ten Ent­sor­gungs­dienst­lei­sters nicht kom­plett abge­schlos­sen wer­den kann.

Hin­ter­grund ist, dass sich Beschäf­tig­te des Ent­sor­gungs­un­ter­neh­mens soli­da­risch mit den Pro­test­ak­tio­nen der Land­wir­te gezeigt hat­ten. Laut Ein­schät­zung des Ent­sor­gers soll­te es gelin­gen, die Rest­müll­tou­ren der Land­kreis­ge­mein­den Alten­dorf, Hirschaid und Pett­stadt ord­nungs­ge­mäß abzuschließen.

Die heu­te nicht ent­leer­ten Bio­ton­nen im Gemein­de­be­reich Bisch­berg und Stadt­ge­biet Hall­stadt sol­len ab mor­gen nach­ge­fah­ren wer­den. Betrof­fe­ne Kun­din­nen und Kun­den wer­den gebe­ten, die Behäl­ter wei­ter zur Abfuhr bereit­ge­stellt zu las­sen bezie­hungs­wei­se soweit mög­lich über Nacht zurück­zu­neh­men und mor­gen ab 6 Uhr wie­der bereitzustellen.

Auf­grund der vor­her­ge­sag­ten Minus­gra­de besteht das Risi­ko, dass Sam­mel­gut in den Pla­stik­ge­fä­ßen fest­friert. Damit es nicht so weit kommt, könn­te es hilf­reich sein, die brau­ne Bio­ton­ne über Nacht in einer Gara­ge, einem Schup­pen oder zumin­dest an einer wind­ge­schütz­ten Haus­wand auf­zu­stel­len. Wird sie erst am Tag der Lee­rung an die Stra­ße gestellt, ist die Wahr­schein­lich­keit des Fest­frie­rens geringer.

Sitzt der Inhalt der Bio­ton­ne am Tag der Ent­lee­rung trotz­dem fest, soll­te man ver­su­chen, ihn mit einem Besen­stiel oder Spa­ten auf­zu­lockern, damit die Bio­ab­fäl­le aus dem Behäl­ter rut­schen können.

Bei Fra­gen zur Abfall­wirt­schaft steht die Abfall­be­ra­tung des Land­krei­ses ger­ne zur Ver­fü­gung (Tel.: 0951/85–706 oder 0951/85–708 bzw. abfallberatung@​Lra-​ba.​bayern.​de)

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