Neu­stadter Dietz GmbH steht zum Umwelt­pakt Bayern

Nach­hal­tig­keit fest verankert

Für die Dietz GmbH in Neu­stadt b. Coburg sind Akti­vi­tä­ten wie die Teil­nah­me am Umwelt­pakt Bay­ern eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. „Der Gedan­ke der Nach­hal­tig­keit ist in unse­rem Unter­neh­men fest ver­an­kert“, sag­te Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Dietz, als ihm Land­rat Seba­sti­an Straubel im Namen der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung die Urkun­de als Part­ner im Umwelt­pakt Bay­ern überreichte.

Ein Pakt mit dem Umweltschutz: (von links) Frank Rebhan, Matthias Dietz, Susann Wohlfarth (Umweltmanagementbeauftragte der Dietz GmbH), Sebastian Straubel und Andreas Schubert (Wirtschaftsförderung Landkreis Coburg) bei der Überreichung der Partnerurkunde zum Umweltpakt Bayern für die Dietz GmbH in Neustadt. Foto: Landratsamt Coburg/Berthold Köhler

Ein Pakt mit dem Umwelt­schutz: (von links) Frank Reb­han, Mat­thi­as Dietz, Susann Wohlf­arth (Umwelt­ma­nage­ment­be­auf­trag­te der Dietz GmbH), Seba­sti­an Straubel und Andre­as Schu­bert (Wirt­schafts­för­de­rung Land­kreis Coburg) bei der Über­rei­chung der Part­ner­ur­kun­de zum Umwelt­pakt Bay­ern für die Dietz GmbH in Neu­stadt. Foto: Land­rats­amt Coburg/​Berthold Köhler

Seba­sti­an Straubel ging dabei noch ein­mal auf das zen­tra­le Ele­ment des Umwelt­pakts ein: Mit ihrer Teil­nah­me beken­ne sich die Dietz GmbH zum betrieb­li­chen Umwelt­schutz und gehe damit auch eine Ver­pflich­tung zu umwelt­ver­träg­li­chem Wirt­schafts­wachs­tum ein. Damit neh­me die Dietz GmbH, die sich seit Jah­ren auch für den Ein­satz von Was­ser­stoff als Ener­gie­trä­ger inner­halb des Cobur­ger Lan­des stark macht, eine regio­na­le Vor­rei­ter­rol­le ein, sag­te der Land­rat: „Die Fir­ma Dietz zeigt ein groß­ar­ti­ges Enga­ge­ment für die Region.“

Wenn auch das grün-blaue Logo des Umwelt­pakts längst nicht die ein­zi­ge Aus­zeich­nung ist, die sein Unter­neh­men in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bekom­men hat – für Mat­thi­as Dietz hat sie eine beson­de­re Bedeu­tung: „Wir sind stolz auf die­se Urkun­de.“ Wie der Geschäfts­füh­rer berich­te­te, sei die Fir­ma Dietz in die­sem Jahr als 62. Unter­neh­men ins „Netz­werk Kli­ma­schutz“ auf­ge­nom­men wor­den. Für Mat­thi­as Dietz ist dies „eine extrem wert­vol­le Aus­zeich­nung“, die sei­ner Fir­ma einen hoch­wer­ti­gen bun­des­wei­ten Aus­tausch zu Fra­gen rund um Nach­hal­tig­keit und Kli­ma­schutz ermögliche.

Neu­stadts Ober­bür­ger­mei­ster, Frank Reb­han, fand es beein­druckend, wie lan­ge schon bei der Dietz GmbH der Schutz der Umwelt ein zen­tra­ler Teil der Fir­men­phi­lo­so­phie ist: „Sie haben damit ange­fan­gen, als es noch gar kei­ne Vor­schrif­ten gab.“ Einig waren sich Frank Reb­han und Mat­thi­as Dietz in der Ein­schät­zung, dass es für deut­sche Unter­neh­mer immer schwie­ri­ger wer­de, Öko­no­mie und Öko­lo­gie in Ein­klang zu bringen.

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