Nach Dro­gen­deal im Land­kreis Lich­ten­fels in Haft

symbolbild festnahme

Gemein­sa­me Pres­se­er­klä­rung des Poli­zei­prä­si­di­ums Ober­fran­ken und der Staats­an­walt­schaft Coburg:

LKR. LICH­TEN­FELS. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch, 29. Novem­ber, über­führ­ten Beam­te der Kri­mi­nal­po­li­zei Coburg zwei Män­ner bei einem Dro­gen­ge­schäft. Auf Antrag der Staats­an­walt­schaft Coburg sitzt nun einer der bei­den in Untersuchungshaft.

Umfang­rei­che Ermitt­lun­gen der Kri­po Coburg, in Zusam­men­ar­beit mit der Kri­mi­nal­po­li­zei­in­spek­ti­on mit Zen­tral­auf­ga­ben, führ­ten am Mitt­woch­mit­tag zur Fest­nah­me zwei­er Män­ner. Als die­se im Land­kreis Lich­ten­fels ein Dro­gen­ge­schäft abschlie­ßen woll­ten, schlu­gen die Poli­zi­sten zu: Sie nah­men die Män­ner im Alter von 35 und 44 Jah­ren vor­läu­fig fest. Außer­dem fan­den sie Koka­in im nied­ri­gen drei­stel­li­gen Gramm­be­reich sowie meh­re­re Kilo­gramm Mari­hua­na und beschlag­nahm­ten das Rausch­gift. Der Ver­kehrs­wert der Dro­gen bewegt sich im hohen fünf­stel­li­gen Eurobereich.

Am Don­ners­tag­mit­tag wur­de einer der Tat­ver­däch­ti­gen dem Ermitt­lungs­rich­ter am Amts­ge­richt Kro­nach vor­ge­führt. Auf Antrag der Staats­an­walt­schaft Coburg erließ die­ser Unter­su­chungs­haft­be­fehl wegen des Ver­dachts des ille­ga­len Han­dels mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge gegen den 35-jäh­ri­gen deut­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen. Er sitzt inzwi­schen in einer Justiz­voll­zugs­an­stalt ein. Der 44-Jäh­ri­ge wur­de wie­der auf frei­en Fuß gesetzt.

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