IHK zeich­net erfolg­rei­che Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten aus Bam­berg aus

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Wei­ter­bil­dung für den Wirtschaftsstandort

551 IHK-Absol­ven­tin­nen und ‑Absol­ven­ten der Höhe­ren Berufs­bil­dung haben in die­sem Jahr in 21 ver­schie­de­nen Abschlüs­sen ihre Prü­fun­gen bestan­den. 51 von ihnen wur­den bei einer Fei­er­stun­de mit dem Mei­ster­preis der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung aus­ge­zeich­net. Sie gehö­ren zu den 20 Pro­zent der Prü­fungs­be­sten einer Fach­rich­tung und haben dabei mit der Note „gut“ oder bes­ser abge­schlos­sen. Dar­un­ter waren auch meh­re­re Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer aus Stadt und Land­kreis Bamberg.

Zahlreiche Persönlichkeiten gratulierten den Meisterpreisträgerinnen und Meisterpreisträgern der Höheren Berufsbildung aus Stadt und Landkreis Bamberg (v.l.): IHK-Hauptgeschäftsführer Wolfram Brehm, stellvertretender Landrat Bruno Kellner, Michelle Einbecker, Jonas Bretag, Christina Dippold, Felix Hoffmann, Daniel Franz, Regierungsvizepräsident Thomas Engel, Julian Dusold und IHK-Vizepräsident Jörg Lichtenegger.

Zahl­rei­che Per­sön­lich­kei­ten gra­tu­lier­ten den Mei­ster­preis­trä­ge­rin­nen und Mei­ster­preis­trä­gern der Höhe­ren Berufs­bil­dung aus Stadt und Land­kreis Bam­berg (v.l.): IHK-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Wolf­ram Brehm, stell­ver­tre­ten­der Land­rat Bru­no Kell­ner, Michel­le Ein­becker, Jonas Bre­tag, Chri­sti­na Dip­pold, Felix Hoff­mann, Dani­el Franz, Regie­rungs­vi­ze­prä­si­dent Tho­mas Engel, Juli­an Dusold und IHK-Vize­prä­si­dent Jörg Lichtenegger.

Die enor­me Bedeu­tung der Höhe­ren Berufs­bil­dung mach­te IHK-Vize­prä­si­dent Jörg Lich­ten­eg­ger an einer aktu­el­len Umfra­ge der Kam­mer unter frü­he­ren Absol­ven­ten fest. 61 Pro­zent der Befrag­ten hät­ten nach solch einer Wei­ter­bil­dung mehr Geld ver­dient als zuvor. 55 Pro­zent hät­ten einen beruf­li­chen Auf­stieg geschafft und mehr als die Hälf­te habe ange­ge­ben, an Sou­ve­rä­ni­tät gewon­nen zu haben. „Die­se Ergeb­nis­se spre­chen für sich“, so Lichtenegger.

Alle Aus­ge­zeich­ne­ten könn­ten stolz auf das Erreich­te sein, so IHK-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Wolf­ram Brehm. Die Kam­mer arbei­te jeden Tag dar­an, die beruf­li­che Bil­dung in der Regi­on zu stär­ken und für sie zu wer­ben. „Wir wol­len zei­gen, was die beruf­li­che Bil­dung kann: Sie bringt aus­ge­zeich­ne­te qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te her­vor und trägt damit dazu bei, die Zukunft unse­res Wirt­schafts­stand­or­tes Ober­fran­ken zu stär­ken“, so der Hauptgeschäftsführer.

Um die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen der Gegen­wart zu mei­stern, sei­en bestens aus­ge­bil­de­te Fach- und Füh­rungs­kräf­te not­wen­dig, sag­te der ober­frän­ki­sche Regie­rungs­vi­ze­prä­si­dent Tho­mas Engel: „Sie sind Schlüs­sel­fak­to­ren für den Erfolg.“ Alle Aus­ge­zeich­ne­ten hät­ten außer­ge­wöhn­li­che Lei­stungs­be­reit­schaft und ein beson­de­res Enga­ge­ment gezeigt. „Damit haben sie die Grund­la­ge für ihr wei­te­res erfolg­rei­ches beruf­li­ches Fort­kom­men gelegt“, sag­te Engel.

Beson­ders gefragt waren in die­sem Jahr die IHK-Abschlüs­se zum Geprüf­ten Wirt­schafts­fach­wirt, zum Geprüf­ten Indu­strie­mei­ster Metall und zum Geprüf­ten Han­dels­fach­wirt. Alle 551 erfolg­rei­chen Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten erhiel­ten zudem den Mei­ster­bo­nus der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung, der vor kur­zem auf 3000 Euro erhöht wur­de. Damit wol­le die Staats­re­gie­rung die gro­ße Bedeu­tung der Wei­ter­bil­dung her­vor­he­ben und die Gleich­wer­tig­keit gegen­über einem Hoch­schul­ab­schluss dokumentieren.

Die geehr­ten Mei­ster­preis­trä­ge­rin­nen und Mei­ster­preis­trä­ger der Höhe­ren Berufs­bil­dung sind aus Stadt und Land­kreis Bam­berg: Jonas Bre­tag, Chri­sti­na Dip­pold, Juli­an Dusold, Michel­le Ein­becker, Dani­el Franz und Felix Hoffmann.

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