Schwer­punk­te des Cobur­ger MdL Mar­tin Mit­tag in der Parlamentsarbeit

MdL Martin Mittag
MdL Martin Mittag

Mar­tin Mit­tag wird auch wei­ter­hin in den Aus­schüs­sen Gesund­heit, Pfle­ge und Prä­ven­ti­on sowie Wirt­schaft, Lan­des­ent­wick­lung, Ener­gie, Medi­en und Digi­ta­li­sie­rung mit einer star­ken Stim­me ver­tre­ten sein. Das wur­de in die­ser Woche in Mün­chen ent­schie­den. Damit kann Mit­tag an die Arbeit der letz­ten Legis­la­tur anknüpfen.

„Ich freue mich, dass ich wie­der in bei­den The­men­be­rei­chen beson­ders aktiv gestal­ten und arbei­ten darf. Gera­de für unse­ren länd­li­chen Raum bie­ten die­se bei­den Aus­schüs­se gro­ße Mög­lich­kei­ten. Die ärzt­li­che Ver­sor­gung in unse­rer Regi­on, das Apo­the­ken­ster­ben, REGIO­MED, der Kli­nik­neu­bau und die Ver­bes­se­rung unse­rer Pfle­ge­land­schaft – all dem gilt es sich in den kom­men­den 5 Jah­ren noch stär­ker als bis­lang anzu­neh­men.“, so Mittag.

Und auch im Wirt­schafts­sek­tor hat der Abge­ord­ne­te viel auf sei­ner Tages­ord­nung. „Unse­re Wirt­schaft ist im Wan­del – und teil­wei­se ist es aber ein Wan­del, der unse­re Regi­on schmerz­lich trifft. Insol­venz­an­trä­ge, Stel­len­ab­bau und Kurz­ar­beit sor­gen für Unmut und Angst. Wir müs­sen nun alles dafür tun, dass unse­re Regi­on ein sta­bi­ler Arbeits­raum für unse­re Men­schen bleibt.“

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