Dem Tod begeg­nen: Ewig­keits­sonn­tag im „Muse­um Kir­che“ in Bad Windsheim

Das Vortragskreuz im Museum Kirche in Franken stammt von 1669, es ist eine Leihgabe der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Absberg. (Foto: Museum Kirche in Franken)

Das Vor­trags­kreuz im Muse­um Kir­che in Fran­ken stammt von 1669, es ist eine Leih­ga­be der evan­ge­lisch-luthe­ri­schen Kir­chen­ge­mein­de Absberg. (Foto: Muse­um Kir­che in Franken)

Mit dem Ewig­keits­sonn­tag endet das Kir­chen­jahr. Nicht nur das Toten­ge­den­ken soll an die­sem Tag im Mit­tel­punkt ste­hen, son­dern auch der Blick in die Zukunft. Wie ver­än­der­te Abschieds­ri­tua­le und Bestat­tungs­for­men das Ster­ben, das Toten­ge­den­ken und den Auf­er­ste­hungs­glau­ben prä­gen, wird in einer offe­nen Dis­kus­si­ons­run­de am Sonn­tag, 26. Novem­ber, im „Muse­um Kir­che in Fran­ken“ in Bad Winds­heim thematisiert.

Um 14.30 Uhr beginnt zunächst eine offe­ne Sonn­tags­füh­rung mit Her­ta Schmidt-Rölz zum The­ma „Ster­be­bräu­che, Toten­ge­den­ken und der Auf­er­ste­hungs­glau­be in evan­ge­li­schen Gemein­den“. Die Teil­nah­me ist kosten­los, eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich. Ab 15.30 Uhr tei­len ver­schie­de­ne Exper­tin­nen und Exper­ten aus den Berei­chen Kir­che und freie Trau­er­ze­re­mo­nien, Fried­hofs­ver­wal­tung und Bestat­tung in einer offe­nen Dis­kus­si­on ihre Sicht­wei­sen und Erfah­run­gen zu die­sem Thema.

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