Zukunfts­haus von „Forch­heim for Future“ gewinnt den Deut­schen Nachbarschaftspreis

Gro­ße Büh­ne und her­aus­ra­gen­des Enga­ge­ment: Stell­ver­tre­tend für alle enga­gier­ten Nach­barn und Nach­ba­rin­nen hat die nebenan.de-Stiftung in die­sem Jahr zum sieb­ten Mal den Deut­schen Nach­bar­schafts­preis ver­lie­hen. In der beson­de­ren Atmo­sphä­re des Silent Green in Ber­lin-Wed­ding kamen bei der Preis­ver­lei­hung am 8. Novem­ber rund 350 enga­gier­te Nach­barn und Nach­ba­rin­nen, Unter­stüt­zer und Unter­stüt­ze­rin­nen sowie Ver­tre­ter und Ver­tre­te­rin­nen aus Poli­tik und Zivil­ge­sell­schaft zusam­men, um nach­bar­schaft­li­chem Enga­ge­ment eine Büh­ne zu bieten.

Wäh­rend die 16 Lan­des­sie­ger­pro­jek­te bereits im Okto­ber ver­kün­det wur­den, blieb es für die Sie­ger und Sie­ge­rin­nen in den fünf bun­des­weit aus­ge­zeich­ne­ten The­men­ka­te­go­rien Gene­ra­tio­nen, Kul­tur & Sport, Nach­hal­tig­keit, Öffent­li­cher Raum und Viel­falt bis zum Abend der offi­zi­el­len Preis­ver­lei­hung span­nend. Der bun­des­wei­te The­men­preis für Nach­hal­tig­keit ging dies­mal nach Forch­heim – das Zukunfts­haus von Forch­heim for Future konn­te die Jury über­zeu­gen. Gemein­schaft­lich­keit, wel­che die Umwelt schont: Im Zukunfts­haus Forch­heim in Bay­ern wird Altes repa­riert oder fin­det über den Umsonst-Floh­markt ein neu­es Zuhau­se, statt weg­ge­wor­fen zu wer­den! Die Ange­bo­te im Zukunfts­haus sind bunt und viel­fäl­tig: Vom Repa­ra­tur-Café über Klei­der­tausch­par­ties, Urban-Gar­dening-Pro­jek­te, Cle­a­nups bis hin zu Film­aben­den zum The­ma Nach­hal­tig­keit und ande­ren Ange­bo­ten zur Umwelt- und Bewusst­seins­bil­dung. Alle Ange­bo­te des Ver­eins sind kos­ten­los, es wird aber um Spen­den zur Kos­ten­de­ckung gebeten.

Mit ihrem Enga­ge­ment tra­gen die Preis­trä­ger- und trä­ge­rin­nen maß­geb­lich zum gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt bei. Alle The­men­sie­ger­pro­jek­te und wei­te­re Infos unter www​.nach​bar​schafts​preis​.de